B2C-Marktplätze und Portale

Unter einem Portal ist generell eine Webseite zu verstehen, welche dem Benutzer aufgrund der vielfältigen angebotenen Informationen und Möglichkeiten als Einstiegshilfe im Internet dienen soll. Zu dem Leistungsumfang können Suchwerkzeuge, thematisch geordnete Webadressen, aktuelle Informationen, Kommunikationsdienste etc. gehören. Elektronische Marktplätze können ein weiterer Teil eines Portals sein, treten aber ebenso von diesem losgelöst auf.

 

Business-to-Consumer-Marktplätze bilden den Bereich des elektronischen Handels ab, bei dem an den (angenommenen) Endkonsumenten abgesetzt wird. Es handelt sich hier somit um einen möglichen Vertriebskanal. Im Gegensatz dazu bieten Business-to-Business-Marktplätze Möglichkeiten zum Austausch zwischen anderen kommerziellen Wertschöpfungsstufen.

Portale und Marktplätze mit B2C-Charakter lassen sich auf verschiedene Arten klassifizieren:

  • Horizontal vs. vertikal (breites vs. tiefes Informationsangebot)
  • Offen vs. geschlossen (Zugang eingeschränkt auf bestimmte Nutzergruppen oder offen für jedermann)
  • Personal vs. non-Personal (Grad der möglichen Individualisierung für den Nutzer)
  • Regional vs. überregional
  • Fix vs. mobil (Zugriff auch über mobile Endgeräte möglich oder nur über stationäre Zugangstechnologien)

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Ihr Ansprechpartner:
Judith Halbach