Erkenntnis - Musikfachhandel, Bild- und Tonträger
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Besonderheiten und Probleme in der Musikbranche

Inhaltsverzeichnis

Das Internet als Hoffnungsträger der Musikbranche?

Musikfachhandel online

Der Handel mit Musik befindet sich in einem Wandel, der von den Diensten im Internet und moderner Technologie wesentlich beeinflusst wird. Ein Überblick über die Facetten des Online-Musikhandels.

Mit der zunehmenden Popularität und Nutzung von Internetdiensten beklagen Hersteller und Handel gleichermaßen illegale Musik-Angebote und -Downloads über Tauschbörsen wie emule oder LimeWire. Diese Klagen ergänzten die Diskussion über zu verzeichnende Umsatzrückgänge aufgrund von illegalen Musikkopien mittels CD-Brennern. Die aktuelle im Auftrag der Deutschen Phonoverbände von der Gesellschaft für Konsumforschung durchgeführte "Brenner-Studie" besagt, dass 2005 insgesamt 275 Millionen CD-Rohlinge und 21 Millionen DVD-Rohlinge mit Musik bespielt wurden. Dies entspricht unter der Annahme einer 7,8-fachen Speicherkapazität der DVD gegenüber einer CD insgesamt 439 Millionen "CD-Äquivalenten". Demgegenüber wurden in dem gleichen Zeitraum 123,7 Millionen CD-Musik-Alben verkauft. Im Jahr 2001 gab es darüber hinaus laut der damaligen Studie erstmals mehr kopierte als verkaufte Musik.
Doch hier gilt es zu differenzieren. Zwar ermöglicht und vereinfacht das Internet den illegalen Download von Audio-Dateien, andererseits bietet es fernab der Illegalität große Chancen und ein noch nicht ausgeschöpftes Potenzial – und dies nicht nur im Bereich des Handels mit digitalen Audio-Daten, der durch Angebote wie Apples iTunes Music Store oder Musicload einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist. Denn auch wer sich etwa für den Kauf eines Musikinstruments oder eines Notenbuches interessiert, wird im Internet suchen – und will fündig werden.

 

Quellen:

  • siehe Seitenende

 

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Musikhandel im Internet – zwei prinzipielle Unterscheidungen

Bei der Beschäftigung mit dem Musikhandel im Internet sind zunächst zwei prinzipielle Differenzierungen und Abgrenzungen notwendig. So gilt es zum einen, zwischen den verschiedenen Branchensegmenten zu unterscheiden. Im Folgenden wird der Handel mit Musik, Bild- und Tonträgern auf diese drei Bereiche bezogen:

  • Bild- und Tonträger,
  • Musikinstrumente,
  • Musikalien (Notenhandel).

Der Handel mit Musikelektronik, für den der Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V. (GDM) einen eigenen Fachverband eingerichtet hat, wird hier aufgrund seiner Schnittstellen mit der Consumer-Electronics-Branche außen vor gelassen, ebenso der vom GDM gesondert aufgeführte Klavierhandel, der in einem allgemeineren Verständnis dem Bereich der Musikinstrumente zugeordnet werden kann.
Zum anderen können bezüglich des Musikhandels im Internet zwei Typen des E-Commerce unterschieden werden, die sich aus der Art der gehandelten Produkte und den damit verbundenen Vertriebs- und Transportwegen ergeben:

  • Zum einen der Online-Versandhandel mit materiellen Produkten,
  • zum anderen der vollständige elektronische Handel mit digitalisierten Produkten, bei denen die Auslieferung über das Internet erfolgt.

Im Folgenden wird ein Überblick über die verschiedenen Branchenbereiche und die Aktivitäten ihrer Teilnehmer im Internet gewährt.

 

Quellen:

  • siehe Seitenende

 

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Der Online-Handel mit Bild- und Tonträgern

Der Handel mit Bild- und Tonträgern im Internet bezieht sich einerseits auf die inzwischen klassisch zu nennenden materiellen Bild- und Tonträger wie beispielsweise die Compact Disc (CD) bzw. die Digitale Versatile Disc (DVD), die über das Internet bestellt und dem Kunden auf dem Postweg – meist kostenpflichtig – zugestellt werden, andererseits auf digitalisierte Produkte, die von mittlerweile zahlreichen Anbietern als Audio-Daten zum Download über das Internet angeboten werden (digitaler Musikvertrieb).
Der erste Bereich – der Online-Handel mit materiellen Bild- und Tonträgern – stellt eine elektronische Form des Bestellkatalogs dar. Es handelt sich um die Erweiterung des klassischen Geschäfts um einen Online-Bestellweg, der eine breitere Kundenansprache verspricht. Bereits seit der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre buhlen hier zahlreiche Anbieter um die Gunst der Online-Shopper. Bekannt sind etwa der Marktführer Amazon.de und die Mitbewerber CD WOW, bol.de oder JPC. Nachdem Amazon.de sich zunächst im Online-Handel mit Büchern etablierte, ergänzte es 1999 sein Produktangebot um CDs.
Im zweiten Bereich, bei dem digitale Audio- und auch Video-Daten zum Download über das Internet bereitgestellt werden, es sich also überwiegend um ein eigenes Geschäftsmodell handelt, begannen die Online-Händler erst deutlich später mit ihrem Markteinstieg. Das Download-Angebot Musicload, ein Tochterunternehmen von T-Online, startete beispielsweise erst im Oktober 2003 und streitet sich neuerdings mit Apples iTunes Music Store um die deutsche Marktführerschaft (iTunes ging in Deutschland im Juni 2004 online). Zum Vergleich: Amazon.de begann den Online-Handel mit CDs im Herbst 1999.
Die Absatzzahlen im Bereich des digitalen Musikvertriebs sind ebenso eindrucksvoll wie ihre Entwicklung: Deutschlandweit wurden 2005 mehr als 35 Millionen Songs legal heruntergeladen. Bei den Unternehmen der deutschen Sektion der International Federation Of Producers Of Phonograms And Videograms (IFPI) stieg die Zahl verkaufter Downloads 2005 im Vergleich zum Vorjahr von 6,4 Millionen auf 16,4 Millionen Einzeltracks und von 0,3 auf 1,3 Millionen Bundles. Der iTunes Music Store verkaufte 2005 nach eigenen Angaben in Deutschland über 15,5 Millionen Songs, Musicload 15 Millionen Titel. Für das erste Halbjahr 2006 bezifferte die deutsche IFPI-Landesgruppe den Anstieg des Musikdownload-Verkaufs im Vergleich zum Vorjahr mit 36 Prozent.
Und dennoch sind sich Experten über die Wachstumschancen im digitalen Musikgeschäft uneinig: Während manche Marktforscher vor zu hohen Erwartungen im Downloadbereich warnen, prognostizieren andere Analysten Rekordumsätze. So legten die kalifornischen Marktforscher von iSuppli im Herbst 2006 eine Studie vor, in der sie dem weltweiten digitalen Verkauf von Musik über mobile Kanäle und über das Internet Umsätze in Höhe von 14,9 Milliarden Dollar im Jahr 2010 voraussagen. Nach den iSuppli-Berechnungen lag dieser Wert im Jahr 2005 erst bei 2,7 Milliarden Dollar und wird 2006 rund 4,3 Milliarden Dollar erreichen. Michael Haentjes, der Vorsitzende der Deutschen Phonoverbände, dämpfte im August 2006 die allgemeine positive Stimmung: "Trotz erfreulicher Zuwächse bleibt festzustellen, dass die digitalen Formate hinter dem Wachstumspotenzial dieses Segments weit zurückbleiben".
Musikliebhaber, die ihre Songs online kaufen und unterwegs auf einem mobilen Abspielgerät hören wollen, stehen im Wettstreit von iTunes, Musicload und weiteren Anbietern allerdings vor einer mitunter nicht einfachen Systemauswahl. Die in iTunes gekauften Songs können zwar sowohl auf Windows- und Apple-PCs gehört, mobil aber nur mit Apples iPod abgespielt werden. Musicload, AOL, MSN und andere Anbieter hingegen unterstützen eine Vielfalt von geeigneten mobilen Abspielgeräten – der populäre iPod ist allerdings ausgenommen.
Neue Entwicklungen sind in diesem Bereich in vollem Gange. Im Frühjahr 2006 berichtete die Financial Times beispielsweise davon, Amazon wolle in Kooperation mit Google einen eigenen Online-Shop mit Musik-Downloads schaffen, der in der Lage sei, iTunes und Musicload ernsthafte Konkurrenz zu machen.
Sowohl die aktuelle "Brenner-Studie" als auch die iSuppli-Prognose machen beim Online-Handel mit Bild- und Tonträgern einen eindeutigen Trend aus: Musik werde zunehmend mobil. Schon ab 2007 sollen dadurch, geht es nach iSuppli, die Verluste im Tonträgerbereich aufgefangen werden. Bereits 2006 werden demnach doppelt so viele "Musikhandys" wie digitale Musik-Player verkauft.

 

Quellen:

  • siehe Seitenende

 

Autoren:

Der Handel mit Musikinstrumenten im Internet

Musikinstrumente

Der Markt mit Musikinstrumenten gliedert sich in folgende Gruppen:
1. Großmusikinstrumente,
2. Streich-, Zupfinstrumente,
3. Blasinstrumente,
4. Akkordeons, Harmonikas,
5. Schlaginstrumente,
6. elektronische Instrumente,
7. Zubehör.
Gelegentlich werden Musikalien/Noten als achte und nicht von den Musikinstrumenten gesonderte Gruppe betrachtet; im Rahmen dieses Beitrags wird der Klassifikation des GDM gefolgt, die die Musikalien an dieser Stelle ausspart, wenngleich kein Zweifel daran besteht, dass es zwischen Instrumenten- und Notenhandel starke Verflechtungen gibt; so kann angenommen werden, dass die meisten Musiker auch Noten benötigen und nutzen.

In den letzten Jahren ist der Markt mit Musikinstrumenten immer vielschichtiger geworden; die verschiedenen Bereiche (von "Recording" bis zur Live-Performance) und zahlreichen Musikstile verlangten zunehmend spezifische Lösungen – nicht zuletzt durch den Einzug der Digitaltechnik. "Ob analog oder digital, Hard- oder Software, elektrisch oder akustisch: Für den einzelnen Musiker ist es heute praktisch unmöglich, das komplette Marktangebot auch nur ansatzweise zu überschauen", betont der Online-Händler Musik-Service Aschaffenburg, der sich als "einen der größten Musik-Onlineshops Europas" bezeichnet. "Wer einmal die Musikmesse in Frankfurt besucht hat", heißt es auf der Webseite des Händlers weiter, "dürfte eine ungefähre Vorstellung davon bekommen haben, welcher scheinbar undurchdringliche Dschungel an Equipment da inzwischen entstanden ist".
Umso größer ist die Herausforderung für Handelsunternehmen, in diesem Bereich aktiv zu werden. Gerade für kleine Händler ist es besonders schwierig, einen umfassenden Online-Shop zu betreiben, stehen sie doch vor zahlreichen Schwierigkeiten, so zum Beispiel hinsichtlich der Logistik, der Lagerhaltung und der zügigen Abwicklung von Bestellungen. Doch die zunehmende Spezialisierung auf einen Teilbereich dieses Marktsegments bietet auch Chancen. So haben die Händler von Musikinstrumenten das Internet als Absatzkanal längst entdeckt. Waren es anfangs überwiegend nur große, auch im stationären Handel erprobte Anbieter, die ein breites Online-Angebot an Musikinstrumenten bereitstellten – etwa der Music Store (Köln), das Musikhaus Thomann (Burgebrach), das Soundhaus (Lübeck) und Musik Produktiv (Ibbenbüren) –, gelingt es zunehmend auch kleineren Unternehmen, die die Möglichkeiten durchaus erschwinglicher Kauf- oder Mietlösungen von mitunter auch sehr leistungsstarken Shopsystemen entdeckt haben, ihren Kundenstamm mit einem eigenen Online-Shop zu erweitern.

Der Handel mit Musikalien im Internet

Musikalien

Wer über das Internet Noten kaufen möchte, hat die Wahl: Er kann bei zahlreichen Musikalienhändlern, aber auch direkt bei Verlagen bestellen. In beiden Bereichen sind Online-Shops weit verbreitet. Wie die neue musikzeitung (nmz) im Mai 2006 feststellte, ist dies in Bezug auf die Musikalienhändler in der Regel "eine komfortablere und nutzerfreundlichere Fortsetzung des gut funktionierenden Versandhandels, den Musikalienhändler schon seit Jahrzehnten betreiben". Ein Beispiel gibt das Detmolder Haus der Musik ab, das auf seiner Website einen umfassenden Kundenservice anbietet – die nmz schreibt dem Unternehmen eine Vorreiterrolle zu.
Die meisten Verlage, die ihre Produkte über eigene Online-Shops anbieten, lassen die Bestellungen über örtliche Musikalienhandlungen ausliefern, um den Handel zu stützen (und verhalten sich somit "handelstreu").
Der Handel mit Musikalien nimmt im Vergleich zu dem mit Tonträgern oder Musikinstrumenten insofern eine Sonderstellung ein, als er in der Bundesrepublik Deutschland der Buchpreisbindung unterliegt. Dies ist freilich kein spezifisches Merkmal des Online-Handels, darf im Gesamtkontext jedoch nicht unberücksichtigt bleiben. Der Musikalienhandel sieht durch die Buchpreisbindung die Produktvielfalt und die Möglichkeit zum flächendeckenden aktiven Musizieren gesichert. Kleine und mittlere Musikalienhandlungen haben somit bessere Chancen, sich zu behaupten.
Chance und Risiko liegen beim Handel mit Noten über das Internet jedoch nahe beieinander: So gibt es zwar einerseits zahlreiche Musiker, die Noten für ihr Hobby oder ihren Beruf benötigen – sie alle suchen immer wieder Musikalien, um neue Stücke zu erlernen. Die Chance für den Online-Handel: Oftmals müssen sie viele Kilometer bis zur nächsten gut sortierten Musikalienhandlung fahren, um dann gegebenenfalls festzustellen, dass es dort die Wunschnoten nicht gibt. Die Bestellung vom heimischen PC aus gestaltet sich da prinzipiell einfacher. Andererseits kommt für die meisten Musiker ein "blindes" Bestellen über einen Online-Shop nicht in Frage, da nur der Blick in die Noten selbst den Schwierigkeitsgrad verrät. Für Abhilfe will diesbezüglich das bereits erwähnte Haus der Musik sorgen, das unter der Adresse musikalienhandel.de einen umfassenden Online-Shop bereitstellt, der es ermöglicht, Notenbücher einzusehen. Die Kunden haben bei diesem Prozedere die Möglichkeit der Mitwirkung: So können sie einer Notenausgabe eine Probeseite zuordnen, indem sie einen selbst angefertigten Scan auf den musikalienhandel.de-Server laden. Derartige Uploads werden belohnt; für jede hochgeladene Notengrafik inklusive einer Titelabbildung zahlt das Haus der Musik dem Kunden 49 Cents.

Das Beispiel des Haus der Musik-Online-Shops mit seiner Möglichkeit des Noteneinblicks und -Uploads deutet das Potenzial an, das Händler im Internet nutzen können. Die Progressive-Rock-Musiker der seit den 1980er-Jahren bekannten Band Marillion können davon ein Lied singen: Nach ihrem damaligen Erfolg (u.a. die Hit-Single "Kaleigh", 14 Millionen verkaufte Alben weltweit) kam in den 1990er-Jahren nach der Trennung von ihrer Plattenfirma das große Loch; es folgten zunächst vergebliche Comeback-Versuche. "Das Internet hat uns gerettet", sagte die Band-Managerin Lucy Jordache, gelang es der Band doch, über den Shop ihrer eigenen Website die Finanzierung weiterer Projekte sicherzustellen. "Web 2.0 ist wie geschaffen für die direkte Interaktion zwischen Künstler und Consumer", schwärmte jüngst Christopher von Deylen, der Kopf des Musikprojektes Schiller. Der Musiker könne somit "sein Werk direkt präsentieren und ohne großen Aufwand dem Planeten zugänglich machen", so von Deylen. Ob das Konzept Web 2.0, das in der Öffentlichkeit zunehmende Beachtung findet, allerdings auch insofern von Bedeutung sein wird, als es zur Umsatzentwicklung wesentlich beiträgt, bleibt abzuwarten.

 

Quellen:

  • siehe Seitenende

 

Autoren:

Quellen:

  • GfK Panel Services Deutschland: Key-Facts "Download von Musik", in: Brenner-Studie 2006. [Auch als Online-Ressource; Abruf am 29.11.2006].
  • Kathmann, Anja: "Tonträgermarkt im 1. Halbjahr 2006. Download-Absätze steigen um 36%, Absatzrückgang im physischen Markt verlangsamt sich auf 3.4%", Pressemitteilung des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft e.V. / Deutsche Landesgruppe der IFPI e.V., 14.08.2006. [Auch als Online-Ressource; Abruf am 29.11.2006].
  • Murphy, Martin: "Das Internet wird zum Hoffnungsträger der Musikbranche", in: heise online, 06.03.2006. [Online-Ressource; Abruf am 22.11.2006].
  • Neumann, Patrick T.: "Web 2.0: 'Mitmach-Internet' soll Film- und Musikbranche retten", in: sat+kabel. Digital-TV – Medien – Breitband, 23.09.2006. [Online-Ressource; Abruf am 22.11.2006].
  • O.V.: "Apple will T-Online überholt haben", in: Handelsblatt, 30.01.2006. [Auch als Online-Ressource; Abruf am 22.11.2006].
  • O.V.: "Das Internet rettet Karrieren", in: tonspion. Das MP3 Musik-Magazin, 31.03.2005. [Online-Ressource; Abruf am 22.11.2006].
  • O.V.: "Der deutsche Musikmarkt schrumpft weiter", in: heise online, 21.03.2006. [Online-Ressource; Abruf am 22.11.2006].
  • O.V.: "Wenig Chancen für legalen Downloadmarkt", in: PC Magazin, 29.09.2004. [Online-Ressource; Abruf am 29.11.2006].
  • O.V.: Handel – Jahreswirtschaftsbericht [2005 / Musikhandel]. [Zur Verfügung gestellt von:] Deutsche Landesgruppe der IFPI e.V. [Online-Ressource; Abruf am 22.11.2006].