BITKOM-Workshop "Unified Communications": Haben wir die Geister, die wir riefen, noch im Griff?
Quelle: westphalen-law.comAm 26. November 2008 fand in der Sozietät Graf von Westphalen in Köln der Workshop "Unified Communications" statt. Die deutsche medienakademie begrüßte Vertreter aus Forschung und Wirtschaft, die sich über die neusten Entwicklungen im Bereich "Konvergenz der Kommunikation" austauschten.
Die Expertenrunde diskutierte aktuelle Aspekte rund um das Thema Unified Communications (UC). Fundierte Erfahrungsberichte der Referenten gaben dabei detaillierte Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen bestehender Kommunikationssysteme und eine Ausblick auf die Entwicklung des Kommunikationsvolumens und der Kommunikationsstruktur. Die Experten sind sich einig: Um im Zeitalter der Kommunikation mit dem Wettbewerber Schritt halten zu können, ist eine intelligente Zusammenführung der Kommunikationskanäle unverzichtbar.
Der Workshop wurde daher unter der zentralen Frage "Haben wir die Geister die wir riefen, noch im Griff?" lösungsorientiert fortgesetzt. Im Mittelpunkt der Vorträge führender Anbieter standen die Präsentationen am Markt verfügbarer UC-Lösungen, die den Bedürfnissen der Nutzer bedarfsgenau angepasst werden können. Von Standardpaketen für Webkonferenzen, Dokumentenmanagement und Präsenzanzeigen bis hin zu high-professional-Lösungen mit 180Grad TelePresence-Videokonferenzen aus dem Hause Cisco. Informationen zu Rechts- und Sicherheitsfragen bei neuen Technologien und ein Praxisbeispiel mit Tipps und Tricks aus Sicht der Anwender rundeten den Workshop ab.
Eine zentrale Aussage hatten alle Vorträge gemeinsam: Die Vielzahl der Technologien ist komplex und nur wer sich frühzeitig um eine kontinuierliche Anpassung der Kommunikationsstruktur kümmert, wird die Informationsflut erfolgreich bewältigen können.
