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Branchenreport "Versand- und Internethandel", Jahrgang 2009

Autoren: Hansjürgen Heinick
Preis: 1487,50 Euro inkl. Versandkosten, inkl. MwSt.
Titelblatt der Studie "Versand- und Internethandel", Jahrgang 2009

Der Handel über das Internet hat die dominierende Rolle im Versandhandel eingenommen. Sogenannte Internet-Pure-Player, allen voran Amazon, haben sich fest etabliert. Doch nach wie vor gilt der Katalog als wichtiges Marketingmedium, immer noch werden Bestellungen per Post und telefonisch aufgegeben. Gleichzeitig richten immer mehr stationäre Händler ihren eigenen Onlineshop ein oder bieten ihre Ware auf Plattformen an, manche teilen zudem Kataloge aus. Den Nutzen des Internet als Vertriebweg an Endverbraucher erkennen derzeit auch immer mehr Hersteller. Internet-Anbieter wiederum nutzen ihre Online-Bekanntheit, um ihre Kunden zusätzlich in stationären Outlets zu bedienen. Andere wiederum sind als Multichannel-Unternehmen kaum mehr zuzuordnen.

 

 

 

Ausgewählte Ergebnisse des Branchenreports:

  • Das im Versand- und Internethandel gehandelte Marktvolumen über alle Geschäftsfelder hinweg erreichte nach den Berechnungen der IBH RETAIL CONSULTANTS einen Wert von 25,1 Mrd. Euro, was ein Plus von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Im Vergleich zu 2002 liegt das Marktvolumen in 2008 rund 5,2 Mrd. Euro bzw. 26,2 Prozent höher.
  • Mit mehr als einem Viertel Marktanteil ist das Geschäftsfeld "Fashion & Accessoires" das größte im Versand- und Internethandel. Knapp dahinter folgen Consumer Electronics zusammen mit Elektrogeräten. Eine teilweise deutlich stärkere Dynamik entwickeln aber bisherige "Randbereiche" wie Gesundheitsprodukte oder Artikel für das Home Office. Das heißt, es werden von alten wie neuen Anbietern immer mehr Warengruppen durch attraktive Angebote für das Internet erschlossen.
  • Der Versand- und Internethandel wesentlich besser entwickelt als der Einzelhandel insgesamt, was auf eine Umverteilung der Konsumausgaben auf vor allem neue Vertriebsformen im Internet hinweist. Triebfeder ist dabei auch im Internet immer mehr der Erlebnisfaktor. Spaß am Shopping ist nicht mehr nur dem Stationären Handel vorbehalten. Mittlerweile macht auch Onlineshopping Spaß.
  • Die Onlinekäufer shoppen häufig, sind eher qualitätsorientiert und geben auch mehr aus als die Katalogkäufer. Aber ersetzten sie denn den Kauf im Stationären Handel durch Onlinekäufe? Teilweise ja, etwa bei Büchern, generell aber kaufen sie nicht weniger häufig stationär als vorher, im Gegenteil.
  • Mit der Zunahme der Internet-Player aus verschiedenen Vertriebskanälen wird offensichtlich: der Versand- und Internethandel ist keine Insel, sondern wird zum Baustein in einem vernetzten System nachfrageorientierter Angebotssteuerung. Und nicht alle Anbietergruppen bringen die gleichen Voraussetzungen für ein erfolgversprechendes Onlinebusiness mit. Insbesondere der Vertikalisierungsdruck im Netz beeinflusst die Chancenverteilung.

Der detaillierte 154-seitige Branchenreport steht in elektronischer Form zur Verfügung, der zu einem Preis von 1.487,50 Euro inkl. gesetzl. MwSt. als PDF-Dokument erworben werden kann.

 

Die Studie kann über die IBH Retail Consultants bezogen werden:

 

IBH RETAIL CONSULTANTS

Frau Vesta Grell

Dürener Str. 401b

50858 Köln

 

Telefon +49 (0) 221 94 36 07 - 68

Telefax +49 (0) 221 94 36 07 - 64

 

E-Mail: v.grell@ibhkoeln.de

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