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Die Studie von In-Stat zeigt, dass das Mobiltelefon bald zur mobilen Geldbörse werden könnte. Die mobile Geldbörse stellt das erweite und bewegliche Konzept gegenüber dem Konzept der mobilen Transaktionen, welches aufgrund der fehlenden Vielfalt scheiterte. In einer mobilen Börse wird sich nicht nur Geld befinden, sondern auch Formen der Identifikation, wie z.B. Mitglieds- und Treuekarten. Unterschiedliche Mobilfunkstandards wie Nier-Field-Communication, Visual-Recognition, Bar-Codes und Radio-Frequency-Identification könnten das Konzept der mobilen Börsen unterstützen.
Allerdings interessiert sich nur ein Drittel der Konsumenten für mobile Geldbörsen hierfür, ein Drittel hat keine Meinung dazu und ein weiteres Drittel zeigt kein Interesse. Für 72 Prozent der Befragten von In-Stat stellen die zusätzlichen Gebühren ein Hindernis für die sog. mobile Geldbörse dar. Hinzu kommen noch Datenschutzbedenken, falls man ein Handy verloren hat. |
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