Nachricht - Suchmaschinenmarketing
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Die 7 Todsünden der Suchmaschinenoptimierung

Schwarze Schafe unter den Suchmaschinen-Optimierern nutzen Tricks, um ihre Kunden schnell nach oben zu bringen. Das kann zur kompletten Verbannung der Website aus dem Index führen. Hier sind die wichtigsten Tricks, die zum Ausschluss Ihrer Seiten aus dem Suchmaschinen-Index führen können:

Versteckter Text für Suchmaschinen

Wer meint, die Suchwortdichte zu erhöhen, indem er sie in weißer Schrift auf weißem Grund schreibt, schneidet sich ins eigene Fleisch. Gleiches gilt für versteckte Links.

Extra Seiten nur für Suchmaschinen (Cloaking)

Auch wenn Ihre Seiten zu wenige Suchmaschinen-relevante Texte haben: Widerstehen Sie der Versuchung, den Suchmaschinen andere Seiten anzuzeigen, als den Besuchern. Dies wird als "Cloaking" bezeichnet und wird bestraft.

Wer trickst, wird angeschwärzt
Vermeiden Sie jegliche Tricks, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern sollen. Wenn die Agentur Ihrer Konkurrenz etwas erkennt, was nach Suchmaschinen-Spam aussieht, kann sie es zum Beispiel bei Googles Spamreport-Seite direkt anzeigen. Eine so angeschwärzte Seite wird dann von Mitarbeitern der Suchmaschine geprüft und, wenn sich die Anschuldigung bestätigt, aus dem Index entfernt.

Suchworte nicht übertrieben oft nennen

Sie kommen nicht mit dem Begriff „Detektei“ nach oben, indem Sie ihn zigfach auf der Seite wiederholen. Auch Texte, in denen die Texte wirr oder irreführend sind, machen sich verdächtig. Vermeiden Sie es, Seiten mit für den Leser irrelevanten Wörtern zu überfüllen.

Keine Doorway-Pages oder Brückenseiten

Doorway-Pages sind Seiten, die speziell für einige wenige Suchwörter optimiert sind. Diese sollen dann für genau jene Suchwörter oben in den Suchresultaten gelistet werden. Die Seiten sind meist nach dem gleichen Schema aufgebaut und schlecht gestaltet.

Senden Sie keine automatischen Anfragen an Google.

Verwenden Sie zur Anmeldung von Seiten oder zum Überprüfen von Rankings keine spezielle Software. Diese Programme verbrauchen bei den Suchmaschinen Rechenleistung und sind deshalb dort nicht beliebt.

Keine falschen Links
Viele Hyperlinks auf Ihre Seite sind etwas Gutes, wenn sie von seriösen Seiten kommen. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch mithilfe von „Linkfarmen“ versuchen die Zahl der Links auf Ihre Seite hochzutreiben. Nehmen Sie nicht an Link-Programmen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren Seitenrang-Wert zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie unter www.marketing-boerse.de.