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- Handel über eBay
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eBay: Der Zusatzverdienst privater Verkäufer steht meist Hintergrund
Momentan ist es meist nicht so, dass materielle Gründe Menschen dazu bewegen, als private Verkäufer im Internet zu agieren: Rund 40 Prozent nutzen eBay vor allem aus Vernunftgründen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Universität Bonn unter nicht-gewerblichen Anbietern bei Internetauktionen. Private Verkäufer veräußern Dinge, die nicht mehr genutzt werden - meistens handelt es sich dabei um Elektroartikel oder Bücher. Nur für fünf Prozent der Befragten steht der Zusatzverdienst im Vordergrund - nur jeder Zehnte setzt im Internet mehr als 600 Euro jährlich um.
Vier Prozent geben als Hauptmotiv 'Spaß und Spannung' an. Die Gruppe der Erwerbsorientierten, für die der Zusatzverdienst im Vordergrund steht, war mit fünf Prozent etwa gleich klein. Von dieser Gruppe werden gezielt Waren für den Verkauf beschafft, meist Raritäten oder Sammlerstücke. Alle Vertreter dieser Gruppe haben bereits andere Verkaufswege genutzt, beispielsweise Second-Hand-Shops, Flohmärkte, Inserate oder andere Internetauktionshäuser. Zwei Drittel von ihnen nutzen die Plattform eBay häufig. Erwartungsgemäß erwirtschaftete die Gruppe der Erwerbsorientierten auch die höchsten Umsätze. Mit eBay zeigten sich trotzdem viele von ihnen nicht besonders zufrieden. Häufiger Vorwurf: Der Online-Marktplatz verkomme zur Billigplattform für Fälschungen und vermeintliche Kunst.
Vier Prozent geben als Hauptmotiv 'Spaß und Spannung' an. Die Gruppe der Erwerbsorientierten, für die der Zusatzverdienst im Vordergrund steht, war mit fünf Prozent etwa gleich klein. Von dieser Gruppe werden gezielt Waren für den Verkauf beschafft, meist Raritäten oder Sammlerstücke. Alle Vertreter dieser Gruppe haben bereits andere Verkaufswege genutzt, beispielsweise Second-Hand-Shops, Flohmärkte, Inserate oder andere Internetauktionshäuser. Zwei Drittel von ihnen nutzen die Plattform eBay häufig. Erwartungsgemäß erwirtschaftete die Gruppe der Erwerbsorientierten auch die höchsten Umsätze. Mit eBay zeigten sich trotzdem viele von ihnen nicht besonders zufrieden. Häufiger Vorwurf: Der Online-Marktplatz verkomme zur Billigplattform für Fälschungen und vermeintliche Kunst.
ext. Ansprechpartner:
Professor Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky
Tel.: 0228/73-3124
email: piorkowsky@uni-bonn.de
Homepage: www.uni-bonn.de
