ECC-Update, KW 40

Köln, 06.10.2011

Smartphones und Tablets häufig nicht ausreichend geschützt

Logo des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk"

Die aktuelle Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011" des BMWi/NEG-Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" hat in diesem Jahr den Schwerpunkt "mobile Anwendungen". Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein.

 

Jedes zwölfte befragten Unternehmen gab an, dass ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder - was weitaus häufiger der Fall ist - gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches immaterielles Schadenspotenzial.

 

Zu weiteren Informationen und Ergebnissen der Studie

Zum kostenfreien Download des Berichtsbands unter www.kmu-sicherheit.de

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