ECC Handel-News, Sonderausgabe |
Köln, 15.01.2009 |
Immer mehr Kunden richten ihre Anfragen per E-Mail an Unternehmen. Dennoch verhallt der elektronische Ruf des Kunden vielfach ungehört. So folgt auf über ein Viertel der Kundenanfragen per E-Mail keine "echte" Reaktion von Unternehmen. Dies zeigt die vom ECC Handel mit Unterstützung des Softwarespezialisten ITyX durchgeführte Studie "E-Mail-Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand".
Die auf dem Mystery Mailing-Verfahren basierende Studie zeigt auf, dass 72% der E-Mail-Anfragen mit einer manuell verfassten E-Mail beantwortet werden. Insgesamt antworten nur 6 der 72 geprüften Unternehmen auf alle Testanfragen. Von zwei Unternehmen unterbleibt jegliche Reaktion.
Sogar zugesagte Antworten per E-Mail bleiben aus. So wird jede achte E-Mail, deren Eingang mit einer automatischen Antwort-E-Mail bestätigt wurde, nicht weiter manuell beantwortet. Das bedeutet, dass Kunden, die somit eindeutig wissen, dass ihre E-Mail beim Unternehmen angekommen ist, vergeblich auf die zugesagte Antwort warten.
"Insbesondere in Bezug auf die Anforderungen von Kunden, eine Antwort auf ihre E-Mail-Anfrage zu bekommen, die am besten auch noch möglichst zeitnah und vollständig erfolgt, bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt. Kleinere Unternehmen können hier durch eine gewissenhafte und professionelle E-Mail-Kommunikation Wettbewerbsvorteile erzielen.", sagt Projektleiter Andreas Duscha vom E Commerce Center Handel, Köln.
Die detaillierten Ergebnisse stehen in Form eines 99-seitigen Berichtsbands in elektronischer Form zur Verfügung, der zu einem Preis von 149 Euro inkl. MwSt. als PDF-Dokument erworben werden kann.
Zu weiteren Informationen über die Studie E-Mail-Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand
Viel Erfolg bis zum nächsten regulären ECC-Newsletter Ende Januar wünscht Ihnen das Team des ECC Handel.

