Elbenwald.de: Intensive Beratung für Fantasy-Fans
http://www.elbenwald.deDer Online-Shop elbenwald.de bietet Fantasy-Fans eine breite Auswahl an Artikeln. Neben Büchern und Spielen sind ebenso Schmuck, Poster, Kalender, Schwerter, Bögen und Kleidung erhältlich. Trotz einer relativ kleinen Zielgruppe besteht der Online-Shop der Elbenwald GmbH schon seit sieben Jahren. In den Anfängen dominierte das Thema „Herr der Ringe“, das mit der Zeit durch den Erfolg von z.B. „Harry Potter“, „Warcraft“, „Flucht der Karibik“ und dem „Da Vinci Code“ um diese Felder ergänzt wurde.
Dabei setzt das Unternehmen auf eine stetige Weiterentwicklung und zielgruppengerechte Angebotspalette. Annekathrin Gräber, Presse- und Marketingverantwortliche bei elbenwald.de, steht dabei auch Hinweisen von Seiten der Nutzer offen gegenüber. „Unsere Kunden sind tief in den Themen verwurzelt und suchen den direkten Kontakt. Sie sind zumeist vertraut mit dem Internet, Anfragen und Bestellungen erreichen uns aber auch telefonisch oder schriftlich.“ Vorteile im Online-Angebot sieht Gräber besonders in der höheren Flexibilität und Beratungsintensität, da keine Ablenkungsgefahr, wie durch den Betrieb im Ladenlokal, besteht.

Da die Kunden die Produkte jedoch, anders als im stationären Handel, nicht in die Hand nehmen können, werden die Produktvorstellungen so ausführlich wie möglich gestaltet. Zusatzangebote wie Leseproben sind laut Gräber dabei eine wichtige Serviceleistung. Hier ist die Elbenwald GmbH auf Informationen von Verlagen angewiesen. Interessante Hinweise bei ausgewählten Highlights erhalten die Kunden zudem durch persönliche Empfehlungen der Fantasy-affinen Mitarbeiter.
Über klassische Online-Werbung mittels Banner oder Suchmaschinen-Marketing werden neue Kundengruppen erreicht. Außerdem setzt elbenwald.de mit einem Partnernetzwerk ähnlich positionierter Websites kooperative Aktionen um. Sorge in Bezug auf Kannibalisierungseffekte im stationären und Online-Handel macht sich die Elbenwelt GmbH nicht, da sie keine Überschneidungen der Kundentypen sieht. "Vor-Ort-Käufer gehen gerne in den Laden um die Ecke und werden dies auch weiterhin tun", ist sich Gräber sicher.
(Quelle: BuchMarkt, Nr. 12, Dezember 2007, 42. Jahrgang, S. 43)

