Empirische Daten und Prognosen zum Schuhhandel im Internet
Internet-Handel mit Schuhen und Lederwaren
Schuhe werden bislang eher schwach über das Internet abgesetzt. Die Probleme beim Internethandel bestehen aus Sicht der Schuhhändler auch bei der Beschaffung von Schuhen über den elektronischen Weg. Im Schuhhandel werden nur 4,8 Prozent der Güter für den Weiterverkauf über das Internet bezogen, im Gegensatz zu einem Durchschnitt von 11,7 Prozent, so ein Ergebnis der umfangreichen Studie des ECC Handel Internet im Handel 2004 - Status Quo und Entwicklungen.
Die größten Probleme bestehen für die Schuhhändler in einem großen Zeitbedarf und darin, über das Internet ihren Kunden keinen Mehrwert bieten zu können. Weitere Ergebnisse liefert die CD-ROM zur Studie Internet im Handel, die an Vorläuferstudien zu diesem Thema anknüpft und aufzeigt, wie sich die Bedeutung des Internets für den Schuhhandel entwickelt.
(2004)
Multi-Channel-Effekte im Handel mit Schuhen
Mitte 2004 führte das ECC Handel eine Befragung unter 932 Online-Shoppern zum Thema Multi-Channel-Effekte im Handel durch. Die folgende Tabelle stellt die Ergebnisse für den Handel mit Schuhen dar.
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Wahr-scheinlichkeit der Kannibalisierung des stationären Handels durch das Internet
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Kaufanbahnung: Information im Internet vor einem Kauf im stationären Handel
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Kaufanbahnung: Information im stationären Handel vor einem Kauf im Internet
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Insgesamt
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Bei demselben Händler
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Insgesamt
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Bei demselben Händler
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| Schuhhandel |
nicht erhoben
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14,5 %
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3,9 %
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50,0 %
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0,0 %
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| Gesamt über alle Produkt- gruppen |
37,3 %
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26,5 %
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8,8 %
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22,7 %
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3,1 %
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(Quelle: van Baal, Sebastian / Hudetz, Kai: Multi-Channel-Effekte im Handel, Köln, 2004, S. 59)
