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Erste Ergebnisse der PROZEUS Umfrage zum Thema "eBusiness-Standards im Mittelstand"

Die ersten Ergebnisse der PROZEUS Online-Umfrage zum Thema "eBusiness-Standards im Mittelstand", die im September 2006 gestartet und im Januar 2007 beendet wurde, liegen nun vor. Über 200 Unternehmen hatten sich an der Umfrage beteiligt und die 15 Fragen beantwortet. Die Teilnehmer kamen dabei - wie bei der ersten Umfrage 2005 - zum Großteil (75 Prozent) aus kleinen und mittleren Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern (Anteil 2005: 72 Prozent).
Eine erste Auswertung verdeutlicht, dass die teilnehmenden Unternehmen eBusiness einsetzen - nur 17 Prozent nutzen kein eBusiness und planen dies auch nicht in der Zukunft. 83 Prozent dagegen sind aktiv im eBusiness: Das Spektrum reicht vom elektronischen Datenaustausch über elektronische Beschaffung bis zum Sortimentsmanagement.
Wie bereits die Vorgänger-Umfrage gezeigt hat, besteht bei den teilnehmenden Unternehmen noch immer ein großer Handlungsbedarf, was den Einsatz von eBusiness-Standards betrifft. In 2005 waren bekanntesten Standards EANCOM, BMEcat und eCl@ss. Diese Standards werden auch in 2006 am häufigsten eingesetzt oder sind für den Einsatz geplant (EANCOM 23 Prozent, BMEcat und eCl@ss jeweils 31 Prozent). Schlusslichter bilden Standards wie z. B. GPC, xCBL oder OAGIS, die maximal bei 10 Prozent der Unternehmen eingesetzt werden oder geplant sind.
Eine große Schwierigkeit der Unternehmen beim Einsatz von eBusiness-Standards liegt wie im Vorjahr in den knappen Ressourcen der mittelständischen Unternehmen. Rund die Hälfte der Unternehmen hat Schwierigkeiten mit der Wahl des richtigen IT-Dienstleisters. Dagegen ist das grundsätzliche Vertrauen in Standards ungebrochen: nur knapp 8 Prozent der Befragten haben kein Vertrauen in Standards.
Waren sich im Vorjahr 80 Prozent der Unternehmen einig über den Nutzen von eBusiness-Standards, hat sich dies in 2006 noch weiter bestätigt: Rund 90 Prozent der Unternehmen, die eBusiness-Standards einsetzen, bestätigen, dass eBusiness-Standards Geschäftsabläufe beschleunigen, mehr Transparenz bringen und Prozesse optimieren. Gesicherte Datenqualität, reduzierte Fehlerquellen und Kostensenkungen sind weitere Vorteile.
Eine erste Auswertung verdeutlicht, dass die teilnehmenden Unternehmen eBusiness einsetzen - nur 17 Prozent nutzen kein eBusiness und planen dies auch nicht in der Zukunft. 83 Prozent dagegen sind aktiv im eBusiness: Das Spektrum reicht vom elektronischen Datenaustausch über elektronische Beschaffung bis zum Sortimentsmanagement.
Wie bereits die Vorgänger-Umfrage gezeigt hat, besteht bei den teilnehmenden Unternehmen noch immer ein großer Handlungsbedarf, was den Einsatz von eBusiness-Standards betrifft. In 2005 waren bekanntesten Standards EANCOM, BMEcat und eCl@ss. Diese Standards werden auch in 2006 am häufigsten eingesetzt oder sind für den Einsatz geplant (EANCOM 23 Prozent, BMEcat und eCl@ss jeweils 31 Prozent). Schlusslichter bilden Standards wie z. B. GPC, xCBL oder OAGIS, die maximal bei 10 Prozent der Unternehmen eingesetzt werden oder geplant sind.
Eine große Schwierigkeit der Unternehmen beim Einsatz von eBusiness-Standards liegt wie im Vorjahr in den knappen Ressourcen der mittelständischen Unternehmen. Rund die Hälfte der Unternehmen hat Schwierigkeiten mit der Wahl des richtigen IT-Dienstleisters. Dagegen ist das grundsätzliche Vertrauen in Standards ungebrochen: nur knapp 8 Prozent der Befragten haben kein Vertrauen in Standards.
Waren sich im Vorjahr 80 Prozent der Unternehmen einig über den Nutzen von eBusiness-Standards, hat sich dies in 2006 noch weiter bestätigt: Rund 90 Prozent der Unternehmen, die eBusiness-Standards einsetzen, bestätigen, dass eBusiness-Standards Geschäftsabläufe beschleunigen, mehr Transparenz bringen und Prozesse optimieren. Gesicherte Datenqualität, reduzierte Fehlerquellen und Kostensenkungen sind weitere Vorteile.

Nähere Informationen und Ergebnisse der PROZEUS Online-Umfrage finden Sie unter www.prozeus.de.
