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Forschungsgruppe Wahlen Online veröffentlicht Internet-Strukturdaten für das I. Quartal 2007
Die Forschungsgruppe Wahlen Online hat einen Teil der aktuelle Internet-Strukturdaten für das I. Quartal 2007 veröffentlicht. Im Rahmen einer Telefon-Umfrage wurden zwischen dem 09.01. und 29.03.2007 insgesamt 3.740 Personen befragt, die repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren sind.
Im I. Quartal 2007 nutzten 61 Prozent aller deutschen Erwachsenen das Internet zu Hause, am Arbeitsplatz oder anderswo. Dabei lag der Anteil der Frauen bei 52 Prozent, im Gegensatz zu den männlichen Internetnutzer, von denen 70 Prozent online waren. Zudem ergeben die Auswertung der Daten, dass sich der Anteil der DSL-Anschlüsse bei privat genutzten Internet-Zugängen auf 54 Prozent (I/2005: 34 Prozent, I/2006: 48 Prozent) erhöhte. Die übrigen Zugangsarten verloren weiter an Bedeutung. Analog per Modem gingen nur noch 13 Prozent ins Internet (I/2005: 26 Prozent, I/2006: 20 Prozent), 25 Prozent nutzten einen ISDN-Zugang (I/2005: 36 Prozent, I/2006: 29 Prozent).
Nach wie vor sinkt mit steigendem Alter der Anteil der Internetnutzer in den einzelnen Altersgruppen: Am geringsten war die Quote bei Befragten ab 60 Jahren, wo nur 23 Prozent das Internet nutzten, auch wenn 34 Prozent von ihnen im Haushalt über einen Internet- Zugang verfügten. Am höchsten war der Anteil bei den 18- bis 24-Jährigen mit 90 Prozent.
Des Weiteren wurden die befragten Personen nach ihrem Nutzungsverhalten befragt. 79 Prozent der Internetnutzer gaben an, dass sie online Preisvergleiche tätigen, 66 Prozent kaufen über das Internet Waren und Dienstleistungen und 52 Prozent wickeln ihre Bankgeschäfte online ab. Sich über die neuesten Nachrichten oder über Versicherungen zu informieren, stellte für eine Vielzahl der Befragten ein wesentlicher Grund dar, um ins Internet zu gehen.
Im I. Quartal 2007 nutzten 61 Prozent aller deutschen Erwachsenen das Internet zu Hause, am Arbeitsplatz oder anderswo. Dabei lag der Anteil der Frauen bei 52 Prozent, im Gegensatz zu den männlichen Internetnutzer, von denen 70 Prozent online waren. Zudem ergeben die Auswertung der Daten, dass sich der Anteil der DSL-Anschlüsse bei privat genutzten Internet-Zugängen auf 54 Prozent (I/2005: 34 Prozent, I/2006: 48 Prozent) erhöhte. Die übrigen Zugangsarten verloren weiter an Bedeutung. Analog per Modem gingen nur noch 13 Prozent ins Internet (I/2005: 26 Prozent, I/2006: 20 Prozent), 25 Prozent nutzten einen ISDN-Zugang (I/2005: 36 Prozent, I/2006: 29 Prozent).
Nach wie vor sinkt mit steigendem Alter der Anteil der Internetnutzer in den einzelnen Altersgruppen: Am geringsten war die Quote bei Befragten ab 60 Jahren, wo nur 23 Prozent das Internet nutzten, auch wenn 34 Prozent von ihnen im Haushalt über einen Internet- Zugang verfügten. Am höchsten war der Anteil bei den 18- bis 24-Jährigen mit 90 Prozent.
Des Weiteren wurden die befragten Personen nach ihrem Nutzungsverhalten befragt. 79 Prozent der Internetnutzer gaben an, dass sie online Preisvergleiche tätigen, 66 Prozent kaufen über das Internet Waren und Dienstleistungen und 52 Prozent wickeln ihre Bankgeschäfte online ab. Sich über die neuesten Nachrichten oder über Versicherungen zu informieren, stellte für eine Vielzahl der Befragten ein wesentlicher Grund dar, um ins Internet zu gehen.

Weitere Ergebnisse finden Sie unter www.forschungsgruppe.de. Die komplette Studie ist zum Preis von 40 € unter bestellung@forschungsgruppe.de (mit Angabe von Rechnungs- und E-Mail-Adresse) erhältlich.
