Nachricht - Handel über eBay
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Häufigste Fehler bei eBay-Auktionen

Nicht nur eBay-Neulinge, sondern sogar PowerSeller und gewerbliche eBay-Verkäufer bringen sich immer wieder durch einfache Fehler beim Erstellen von Angeboten um mögliche Verkaufserfolge. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von über 600 eBay-Angeboten, die ChannelAdvisor, Hersteller von Lösungen für professionelle eBay-Verkäufer, durchgeführt hat.

Die fünf häufigsten Fehler sind laut ChannelAdvisor:

1. Unvollständige Artikelbezeichnungen:
Die meisten eBayer suchen direkt nach Artikelbezeichnungen. Sind diese unvollständig, so werden die Angebote nicht gefunden. Sind sie zu allgemein gehalten, so gehen sie in einer Fülle ähnlicher Angebote unter. Es sollte nicht das Ziel sein, möglichst viele Besucher auf eine Auktion zu lenken, sondern nur die wirklichen Interessenten.
 
2. Ungenaue Beschreibungen:
Viele Angebotstexte sind ungenau und missverständlich, so dass Käufer nicht wissen, was sie letzten Endes kaufen - erfahrene eBay-Käufer meiden solche Angebote.
 
3. Falsche Kategorien:
Die Artikel-Kategorien müssen sorgfältig ausgewählt werden. Gerade bei gängigen Artikeln schränken Interessenten ihre Suche auf bestimmte Kategorien ein.

4. Unzureichendes Bildmaterial:
Nicht nur Auktionen ohne  Bilder sollten tabu sein. Auch unscharfe oder ungünstige Fotos - zum Beispiel schwarzer Pullover im Halbdunkel -  motivieren Interessenten nicht zum Bieten.

5. Ungünstige Startzeit:
Da die Mehrzahl der Gebote kurz vor Auktionsende abgegeben werden, sollten Auktionen dann enden, wenn der potenzielle Kundenkreis Zeit hat, im Internet zu surfen. Wer seine Angebote frühmorgens enden lässt, muss sich nicht wundern, wenn potenzielle Kunden die Auktionen verpassen. Und wer Fußbälle anbietet, sollte seine Auktion nicht ausgerechnet während der Sportschau enden lassen.

"Wir waren erstaunt festzustellen, wie viele teilweise grundlegende Fehler beim Erstellen von eBay-Auktionen gemacht werden", erläutert Pascal Finette, Vice President ChannelAdvisor Deutschland in Berlin. "Solche Fehler lassen sich glücklicherweise schnell beheben. Wer allerdings regelmäßig viele Artikel einstellt, der kann schon mal den Überblick verlieren. Hier helfen dann nur professionelle Werkzeuge wie ChannelAdvisor Pro weiter."

Quelle: www.presseportal.de, 21.09.2006