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Internet im Handel 2006 - Status quo und Entwicklungen -

Autoren: Kai Hudetz, Andreas Duscha
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Die Studie ist als Print-Publikation vergriffen und kann nur noch als PDF-Datei zum Preis von 25,00 Euro inkl. Versandkosten und 19% MwSt. bezogen werden. Bitte bestellen Sie unter Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse oder besuchen Sie unsere Premium-Artikel unter www.ecc-handel.de/internet_im_handel_2006_-_status_quo_und_1980101.php, um die Studie direkt herunterzuladen.
Internet im Handel 2006 - Status quo und Entwicklungen -
Die meisten kleinen und mittleren Handelsunternehmen haben die Herausforderung Internet angenommen. Viele dieser Unternehmen realisieren bereits nennenswerte Umsätze über den Online-Vertriebskanal. Durchschnittlich erzielten die befragten Unternehmen im vergangenen Jahr 6,0 % ihres Umsatzes über den Vertriebskanal Internet. Für das laufende Jahr wird ein Anstieg auf 7,9 % erwartet. Fast 60 % der Unternehmen mit Online-Vertrieb erzielen mindestens 5 % ihres Gesamtumsatzes online. Knapp zwei Drittel der Internetumsätze realisieren die Befragten über den eigenen Online-Shop. Daneben sind vor allem der Vertrieb über eBay sowie über eine Verbund- bzw. Kooperationsplattform von Belang. So lautet das Fazit der Studie "Internet im Handel 2006 - Status quo und Entwicklungen -" des E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) am Institut für Handelsforschung. Die Umfrage unter 2.390 Handelsunternehmen zeigt aber gleichzeitig, dass bei den Händlern weiterhin große Anstrengungen notwendig sind, um die gesetzten Ziele bei der Nutzung des Internets zu erreichen, und noch viele Nutzungspotenziale offen stehen.
Ergebnisse der Studie "Internet im Handel 2006" - Online-Umsatzanteil der verkauften Produkte oder DienstleistungenKlicken Sie zur Vergrößerung auf das Bild.
Ein Internetanschluss ist inzwischen in nahezu allen Unternehmen vorhanden, im Jahr 1999 waren hingegen noch etwa ein Drittel der Befragten 'offline'. Mittlerweile verfügen knapp 80 % der Handelsunternehmen über eine eigene Website. Eine detailliertere Betrachtung offenbart Unterschiede zwischen den befragten Unternehmen des Einzel- und Großhandels. So verfügen drei Viertel der Einzelhändler über eine eigene Website, jedoch bereits knapp 87 % der Großhändler. Im Vergleich zu den früheren Studien nutzen die Unternehmen das Internet wesentlich intensiver, wobei das Internet neben dem elektronischen Schriftverkehr hauptsächlich für Bankgeschäfte des Unternehmens und zur Information genutzt wird. Weitere Anwendungen wie bspw. Datenaustausch oder Kundenservice gewinnen nach wie vor zwar langsam aber beständig an Bedeutung und kommen immer häufiger zum Einsatz.

Das ECC Handel hat im Rahmen der Studie „Internet im Handel 2006 - Status quo und Entwicklungen -“ zwischen April und Juli 2006 insgesamt 2.390 vorrangig mittelständische Handelsunternehmen zu ihrer Internetnutzung befragt. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, den Dachverbänden des deutschen Handels und von zahlreichen Industrie- und Handelskammern unterstützt. Die Untersuchung knüpft an Vorläuferstudien aus den Jahren 1999, 2002 und 2004 an. Der Berichtsband enthält auf 153 Seiten größen- und regionalspezifische Auswertungen sowie spezifische Ergebnisse zu 19 ausgewählten Handelsbranchen.


(Hudetz, Kai/Duscha, Andreas: Internet im Handel 2006, Status quo und Entwicklungen, Band 17 der Reihe "Ausgewählte Studien des ECC Handel", 153 Seiten, 117 Abbildungen, ISBN-10: 3-935546-01-7, ISBN-13: 978-3-935546-01-0)

Nähere Informationen finden Sie in den beiden nachfolgenden Downloads:

Pressemitteilung zur Studie "Internet im Handel 2006 - Status quo und Entwicklungen"
Pressemitteilung_Internet_im_Handel_2006.pdf
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Vorwort und Inhaltsverzeichnis der Studie
Vorwort_und_Inhaltsverzeichnis_Internet_[...].pdf
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Eine ausgewählte Pressemeldung über die Studie finden Sie in unserem Pressespiegel. Weitere Pressemeldungen entnehmen Sie bitte der Pressespiegelübersicht.