Praxisbeispiel - Zahlungsverfahren und Zahlungssysteme
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Mit Kreditkartenakzeptanz Zahlungsausfälle minimieren - Praxisbeispiel von Shopping.de und der Postbank P.O.S. Transact GmbH

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Märchenhaft, unschlagbar, boomend - die Unternehmen, die das Internet als Vertriebskanal nutzen, profitieren von dem kontinuierlichen Wachstum im E-Commerce. Kompliziert, teuer, unnötig - wenn sich Shopbetreiber mit der Sicherheit ihres Zahlungsverkehrs im Online-Shop beschäftigen müssen, wird die Euphorie ein wenig gedämpft. Doch ist Sicherheit im Internet-Zahlungsverkehr ein zentraler Faktor für erfolgreiches Business. Die Betreiber der Online-Einkaufsplattform Shopping.de schützen gemeinsam mit der Postbank P.O.S. Transact GmbH nicht nur ihre Kunden vor Betrug, sondern auch sich selbst vor Zahlungsausfällen mit dem Angebot der Kreditkartenakzeptanz. Kombiniert mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen erweist sich diese Strategie als Erfolgsrezept für Online-Shops.

Die Unister Holding GmbH betreibt und vermarktet namhafte Internetportale. Das Angebot erstreckt sich von relevanten Informationen, die Verbrauchern als Ratgeber und Hilfestellung bei Kaufentscheidungen dienen, bis hin zur Vermittlung von Reisen, Hotels und anderen Dienstleistungen. Über 6,9 Millionen Internetnutzer besuchen monatlich die Webseiten der Unister Holding GmbH. Shopping.de zählt zu den populärsten Domains des Leipziger Unternehmens. Die Online-Einkaufsplattform verbindet Produktvielfalt mit einfacher und übersichtlicher Navigation. Neben dem eigenen umfangreichen Produktangebot bietet Shopping.de künftig spezialisierten externen Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte unter eigenem Namen auf der Plattform zu verkaufen.

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Damit ist das Unternehmen in der Lage, auch die Nischen zu bedienen, die aktuell mit dem breiten Sortiment von über einer Million Artikel noch nicht abgebildet werden. Online-Shopper bezahlen einfach und bequem über verschiedene Zahlungsverfahren. Die Kreditkartenakzeptanz, die von der Postbank P.O.S. Transact GmbH betreut wird, spielt dabei eine zentrale Rolle.

Mit der Kreditkarte gegen Zahlungsausfälle

Die Händler tragen bei Betrugsszenarien im Internet mehr Risiko als die Online-Shopper. Die Kreditkarte ist daher bei über 50 Prozent der befragten Händler der IZH5-Studie (Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler) des E-Commerce-Center Handel ein beliebtes und sicheres Akzeptanzverfahren im Internet. Bei der Bewertung der Zahlungssicherheit von Internet-Zahlungsverfahren lag die Kreditkarte auf Rang 3. Die Anzahl der abgebrochenen Transaktionen im Shop hat sich, laut Studie, durch die Integration der Kreditkarte um 9,5 Prozent reduziert. Betrug mit falschen Kreditkartennummern sowie unberechtigte Rückbuchungen bei Kreditkartenumsätzen wurden von den Befragten kaum wahrgenommen. 34,5 Prozent der Händler würden die Kreditkartenakzeptanz zur Minimierung des Forderungsausfalls einführen.

 

22,5 Prozent der Kunden von Shopping.de bezahlen mit Kreditkarte. 35 Prozent nutzen PayPal, das wiederum verschiedene Zahlungsverfahren, zu denen auch die Kreditkartenzahlung zählt, integriert. Die Überweisung wird zu 34 Prozent genutzt und die Lastschrift nutzen 8,5 Prozent der Online-Shopper. Signifikante Unterschiede existieren bei den eingesetzten Zahlmethoden für verschiedene Warenkorbwerte: Bei Shopping.de werden die teuersten Warenkörbe von durchschnittlich 163 Euro mit Kreditkarte bezahlt. "Kunden haben besonders bei Onlinekäufen ein starkes Bedürfnis nach sicheren Zahlungsmethoden", weiß Shopping.de-Portalmanager Stefan Rick.

Nutzung der Kreditkarte bei shopping.de

Noch mehr Sicherheit

Immer mehr Shopbetreiber implementieren zudem eigene Sicherheitsvorkehrungen und stellen das Thema Sicherheit an erste Stelle, um einer eventuell nachlässigen Zahlungsmoral der Kunden entgegen zu wirken. Zahlungsausfälle minimiert der Händler mit Instrumenten, die beispielsweise Acquirer wie die Postbank P.O.S. Transact GmbH im kartengestützten Zahlungsverkehr anbieten. Das Risikomanagement bei Shopping.de ist beispielhaft für die Einbindung verschiedener Sicherheitsmaßnahmen, die die Akzeptanz der Kreditkarte im E-Commerce sicher gestalten. Dazu zählen Instrumente, wie die Prüfung der Übereinstimmung von Herkunftsland der Karte und Lieferland, die Eingabe des CVC-/CVV-Werts durch den Karteninhaber, der Einsatz des 3D-Secure-Verfahrens und die Einhaltung des PCI DSS Standards.


"Zudem weisen wir Shopbetreiber in unserem Sicherheitsportal darauf hin", informiert Markus Solmsdorff, Business Development Manager der Postbank P.O.S. Transact GmbH, "wie sie die Sicherheit der Zahlungsakzeptanz selbst erhöhen können.
Dazu zählt, die vorhandenen Kundendaten mit den eingesetzten Bezahlverfahren hinsichtlich eventueller Auffälligkeiten abzugleichen. Sinnvoll ist es, eine Kundendatenbank mit Aussagen über Zahlungsverhalten beziehungsweise Betrugsvorfällen einzuführen."

Fazit: Kreditkartenakzeptanz mehr Pflicht als Kür

Shopping.de-Portalmanager Stefan Rick resümiert: "Die bevorzugte Zahlungsart variiert von Kunde zu Kunde. Wir bieten dafür eine Auswahl der am häufigsten genutzten Zahlungsmöglichkeiten und bewerben diese auch auf der Startseite. Dadurch konnten wir die Kaufconversion auf Shopping.de steigern. Die Kreditkarte gehört mit 22 Prozent Nutzungshäufigkeit zum Grundportfolio". Die Kreditkarte ist somit von der Händler- und Konsumentenseite ein häufig genutztes Online-Zahlungsverfahren mit weiterem Wachstumspotenzial. Die damit verbundenen Sicherheitsaspekte schaffen Vertrauen bei beiden Marktteilnehmern. Die IZH5 Studie prognostiziert, dass "insbesondere die Kreditkarte, die zu Beginn des Online-Handels mit starken Sicherheitsbedenken behaftet war, [...] starke Zuwächse verzeichnen kann ..." und "der Einsatz von Instrumenten des Risikomanagements insgesamt tendenziell zugenommen hat."


Weitere Informationen zum Thema „Sichere Kreditkartenakzeptanz" finden Sie auf dem Sicherheitsportal der Postbank P.O.S. Transact GmbH.