Music-Downloads und Dating-Websites auf Gefahrenliste der IT-Verantwortlichen
Musik-Downloads und Internet Dating sind die einzigen Webseiten, die auf der Gefahrenliste der IT-Verantwortlichen auftauchen und tatsächlich abgeblockt werden. Europaweit werden am häufigsten Musik-Downloads (58 Prozent) und Internet Dating-Webseiten (56 Prozent) für die Mitarbeiter gesperrt. Instrumente wie Instant Messenger (53 Prozent), Social Networking-Webseiten (48 Prozent) und Web-basierte E-Mail-Dienste (46 Prozent) werden von den meisten Unternehmen ebenfalls als gefährlich eingestuft. In Deutschland weicht die Risikoeinschätzung etwas ab: Hier gelten insbesondere Instant Messenger (62 Prozent), externe E-Mail etwa über Hotmail oder Google Mail (57 Prozent), Internet-Dating (55 Prozent), Musik-Downloads (53 Prozent) und Video-Content (40 Prozent) als potenziell gefährlich.
Die Online-Dienste mit den größten Sicherheitsrisiken sind laut Aussagen der befragten IT- Spezialisten:
1. Musik-Downloads
2. Internet-Dating
3. Online-Musik-Communities
4. Video-Content
5. Online-Radio
Der unternehmensweite Zugriff auf diese Webseiten wird bereits vereinzelt gesperrt. Die Angaben für den deutschen Markt decken sich weitgehend mit dem europäischen Durchschnitt. Allerdings variieren die Herangehensweisen für Zugriffsbeschränkungen innerhalb Europas: Während 57 Prozent der schwedischen Unternehmen keinerlei Zugriffsbeschränkungen für die Mitarbeiter vorsehen, reglementiert die große Mehrheit der britischen Unternehmen (82%) ungehemmtes Social-Surfing während der Arbeitszeit. 42 Prozent der befragten deutschen Unternehmen haben bereits Zugriffsbeschränkungen verhängt.
Ein vollständiges Exemplar dieser Studie mit allen Detailergebnissen ist auf Anfrage erhältlich.
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(Quelle, Pressemitteilung McAfee unter www.harvard.de, vom 08.11.2007)
