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(N)Onliner Atlas 2007 bestätigt Zuwachs der Internetnutzung in Deutschland

Die aktuellen Ergebnisse der Anfang dieses Jahres durchgeführte Studie „(N)Onliner Atlas 2007“ dokumentieren, dass mittlerweile 39,2 Millionen Personen über 14 Jahren online sind, dies entspricht einer Internetnutzung von 60,2 Prozent (2006: 58,2 Prozent) in Deutschland. Somit hat sich die Zahl der Onliner im vergangenen Jahr um 1,4 Millionen Personen erhöht. Im Gegensatz dazu liegt die Anzahl der Personen, die keinen Zugang zum Internet und auch keine Anschaffungsabsicht haben, bei 22,2 Millionen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Offliner mehrheitlich weiblich sind und eine vergleichbar geringe Bildung sowie ein niedriges Einkommen haben. Das Durchschnittsalter der Nicht-Nutzer liegt bei 61,9 Jahren (2006: 61,3 Jahre)

Trotz bundesweitem Anstieg der Onliner-Zahl bleibt auch 2007 ein Ost-West-Gefälle bestehen. Demnach stieg die Internetnutzung in den westlichen Bundesländern um 2,1 Prozentpunkte, während sie in den neuen Bundesländern lediglich um 1,6 Prozentpunkte zulegte.

Bei der Betrachtung der Nutzer nach Geschlecht wird deutlich, dass Frauen bei der Internetnutzung stetig aufholen. Mit einem Zuwachs von 2,3 Prozentpunkten liegt der Onliner-Anteil bei ihnen bei aktuell 53,8 Prozent. Bei den Männern fiel die Steigerung mit 1,7 Prozentpunkten geringer aus.

Der "(N)Onliner Atlas 2007" ist eine jährliche Untersuchung der Initiative D21 und des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens TNS Infratest, die Zahlen zur Internetnutzung nach ausgewählten Kriterien, wie z. B. nach Bundesland, Alter, Geschlecht, Einkommen veröffentlicht. Die Printfassung der Studie kann kostenfrei unter www.nonliner-atlas.de bestellt werden.


Ausgewählte Ergebnisse finden Sie auch auf unserer ECC-Website unter Erkenntnisse.