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Online-Shopping in Deutschland erfährt einen Aufschwung wie nie zuvor
Online-Shopping in Deutschland boomt - das ergab eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM). So wurde im Jahr 2006 Waren und Dienstleistungen im Wert von 46 Milliarden Euro online an Privatkunden verkauft, was einem Plus von fast 44 Prozent zum Vorjahr entspricht. Die absatzstärksten Sparten im E-Commerce sind immer noch Bücher, gefolgt von Konzertkarten und Kleidung. Jedoch geht der Trend auch vermehrt zum Online-Kauf von Elektroartikeln und Reisen.
Der weitaus größte Teil des elektronischen Handels entfällt mit fast 90 Prozent auf Geschäfte zwischen Unternehmen (Business-to-Business), ergab die aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts EITO im Auftrag des BITKOM. Im Jahr 2006 stieg der Online-Umsatz mit gewerblichen Kunden in Deutschland um 36 Prozent auf 392 Milliarden Euro. Für das Jahr 2010 wird ein Umsatz von 636 Milliarden Euro prognostiziert.
Im Ländervergleich behält Deutschland mit 30 Prozent aller in Westeuropa verkauften Produkten den ersten Platz, nach Großbritannien mit 18 Prozent und Frankreich mit 15 Prozent. Italien mit 11 und Spanien mit 6 Prozent rangieren den vierten und fünften Platz.
Der weitaus größte Teil des elektronischen Handels entfällt mit fast 90 Prozent auf Geschäfte zwischen Unternehmen (Business-to-Business), ergab die aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts EITO im Auftrag des BITKOM. Im Jahr 2006 stieg der Online-Umsatz mit gewerblichen Kunden in Deutschland um 36 Prozent auf 392 Milliarden Euro. Für das Jahr 2010 wird ein Umsatz von 636 Milliarden Euro prognostiziert.
Im Ländervergleich behält Deutschland mit 30 Prozent aller in Westeuropa verkauften Produkten den ersten Platz, nach Großbritannien mit 18 Prozent und Frankreich mit 15 Prozent. Italien mit 11 und Spanien mit 6 Prozent rangieren den vierten und fünften Platz.


