Praxisbeispiel - Zahlungsverfahren und Zahlungssysteme
Seite zu Mister Wong hinzufügen Seite zu Delicious hinzufügen Seite weiterempfehlen Seite Drucken

Pago eTransaction Services - verschiedene Systeme vom Kölner Zahlungsdienstleister

http://www.pago.de

Online-Überweisung: Eines der Zahlungssysteme im Angebot von Pago

Konsumenten, die im Internet einkaufen und gleichzeitig Teilnehmer am Online-Banking ihrer Bank sind, finden bei vielen Online-Shops eine etablierte Zahlungsvariante: die Online-Überweisung.

Damit können Kunden ihre Einkäufe mit einem Verfahren begleichen, das sie vom Geldverkehr mit ihrer Bank her kennen. Nachdem ein Online-Käufer seine Bankverbindung und die PIN eingegeben hat, erscheint am Bildschirm ein mit den erforderlichen Angaben ausgefülltes Überweisungsformular, das mit einer TAN aus der persönlichen Liste bestätigt werden muss. Für die Betreiber von Online-Shops steht damit ein weiteres Zahlungsverfahren zur Verfügung, das für viele Kunden besonders attraktiv sein könnte. Aus Händlersicht bietet die von Pago angebotene Online-Überweisung eine Reihe von möglichen Vorteilen: er kommt schneller an sein Geld als bei anderen Zahlarten (insbesondere der Zahlung per Kreditkarte) und trägt ein geringeres Zahlungsausfallrisiko durch mögliche Rückbelastungen.

"Neue Bezahlverfahren haben es in der Vergangenheit sehr schwer gehabt. Doch die Online-Überweisung ist im Grunde nichts anderes als das bereits sehr verbreitete Online-Banking. Es ist für Online-Anbieter preiswerter als eine Kreditkartenzahlung, einfacher und kundenfreundlicher als die Vorkasse und sicherer und sehr viel schneller als Rechnung oder Lastschrift", beschreibt Rüdiger Trautmann, CEO von Pago, die Vorzüge der Online-Überweisung. "Zudem decken wir mit rund 2.000 Geldinstituten so gut wie alle Online-Banking-Systeme ab, die Online-Überweisungen akzeptieren. Ganz besonders wichtig ist dabei für die Kunden, dass sensible Daten ausschließlich zwischen ihnen und ihren Banken ausgetauscht werden", so Trautmann weiter. Außerdem liegen die Transaktionskosten für den Online-Händler bei der Online-Überweisung unter denen für Kreditkartentransaktionen, fügt der Pago-CEO hinzu.

Sobald ein Käufer die Online-Überweisung mit einer Transaktionsnummer (TAN) bestätigt hat, bekommt der Online-Shop sofort eine Bestätigung und kann die Auslieferung der so bestellten und bezahlten Ware in Gang setzen. Mit dem Zahlungseingang ist dann in der Regel schon nach rund drei Tagen zu rechnen. Das beschleunigt den Geldfluss und verringert das Ausfallrisiko.

Technisch gesehen wickelt Pago die Online-Überweisung über ein temporäres Java-Applet ab, das nach der erfolgreichen Abwicklung der Überweisung wieder vom Rechner des Kunden gelöscht wird.

Schritt für Schritt:

Voraussetzung für das Bezahlen per Online-Überweisung ist, dass der Online-Händler diese Zahlungsvariante anbietet und der Kunde sein Girokonto per Online-Banking nutzt. Entscheidet sich der Kunde beim Bezahlen seiner Bestellung für die Online-Überweisung, leitet der Online-Shop alle Informationen über den bestellten Warenkorb an Pago weiter. Übermittelt werden dabei die Händlerdaten sowie der Überweisungsbetrag, der Name und die Adresse des Kunden. Mit diesen Daten initialisiert Pago die Online-Überweisung und bereitet das temporäre Applet vor, das über einen Frame - eingebettet in die Website des Händlers - auf den Rechner des Kunden übermittelt wird.

Der Kunde muss per Mausklick einmalig bestätigen, dass er Inhalten von Pago vertraut, anschließend wählt er seine Bankverbindung aus und gibt seine gültige PIN (Persönliche Identifikationsnummer) ein. Das auf den Rechner des Kunden übertragene temporäre Applet erzeugt anschließend ein vorausgefülltes Überweisungsformular, das der Kunde durch Eingabe einer persönlichen Transaktionsnummer von der TAN-Liste, die ihm seine Bank zur Verfügung stellt, bestätigt.

Das Überweisungsformular wird dann nach der Freigabe durch den Kunden von seinem Rechner an das Online-Banking-System seiner Bank übermittelt und damit die Überweisung ausgelöst. Zusätzlich schickt das Applet eine Nachricht, dass die Überweisung erfolgreich eingereicht wurde an Pago, die wiederum nur Sekunden später den Händler informiert. Damit wird klar, dass sensible Kundendaten - insbesondere PIN und TAN - nur zwischen dem Kunden und seiner Bank ausgetauscht werden.
(Quelle: Pago, 12.5.2003)

Einschließlich der Online-Überweisung bietet Pago die komplette Abwicklung von insgesammt sieben verschiedenen Zahlungsarten an.



Die Pago eTransaction Services GmbH ist einer der führenden Komplettanbieter von Backoffice-Services rund um den Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Mit den Financial Services übernimmt Pago die komplette Abwicklung aller gängigen Zahlarten sowie das Debitoren-und Forderungs-Management. Die Risk Management Services prüfen die angegebenen Daten sowie die Bonität eines Kunden und bewerten so das Risiko eines Zahlungsausfalls. Zusätzlich können sich Unternehmen über Pago gegen Forderungsausfälle versichern. Pago, an der die Deutsche Bank AG und die Beisheim Holding Schweiz AG (BHS) zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind, ist international tätig und zählt zu seinem Kundenkreis Unternehmen wie CTS Eventim AG, Midray GmbH, Gemini Kaufhof, Parfümerie Douglas GmbH, REWE Travel New Media, Thomas Cook AG, WEB.DE.

Pago schafft durch seinen integrierten Ansatz die Grundlagen für sicheren und profitablen Handel mit minimierten Zahlungsausfällen. Da sich Verkäufer und Käufer im Internet nur virtuell begegnen, ist die Einschätzung eines Kunden hinsichtlich seiner Zahlungsfähigkeit von grundlegender Bedeutung. Das Pago-Risikomanagement bietet die Möglichkeit im Vorfeld das Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren. Verkäufer erhalten Entscheidungsdaten darüber, welche Zahlungsarten sie Ihren Kunden anbieten sollten, was Zahlungsausfälle deutlich reduziert.
(05/2003)


externer Ansprechpartner

Herr Andreas Stefanis, Leiter Marketing & PR

E-Mail: andreas.stefanis@pago.de

Tel.: 0221/3208 728

Fax: 0221/3208 8728