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Aktuell richtet sich eine Phishing-Welle gegen die Kunden der Postbank, warnt das Bundeskriminalamt (BKA). In der letzten Woche wurden massenhaft E-Mails versendet, in denen die Empfänger aufgefordert wurden auf einen Link in der E-Mail zu klicken, der auf eine gefälschte Onlinebanking-Seite der Postbank führte. Dort werden die Anwender aufgefordert Kontonummer und PIN für Telefon- und Onlinebanking einzugeben. Telefonbanking ist bereits mittels Kontonummer und PIN möglich, eine weitere Identifikationsnummer für eine einzelne Transaktion (TAN) ist nicht mehr nötig.
Die Internetserver der Täter befinden sich vornehmlich im asiatischen Raum. Das BKA hat bereits in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern eine Sperrung der Phishing-Seiten veranlasst. Auch die Postbank hat auf die neue Gefährdung reagiert: Die Mitarbeiter fragen nun nach dem Zufallsprinzip weitere Legitimationsmerkmale des Kunden ab. DAS BKA rät allgemein:
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| www.bka.de | |
ext. Ansprechpartner: Pressestelle des BKA Tel.: +49 (0)611 55 - 13083 email: pressestelle@bka.bund.de Homepage: www.bka.de |
