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RFID: Funketiketten ? Nachfolger für Barcode ? Vision oder Wirklichkeit
| RFID Veranstaltung am 23. Mai 2006 | |
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Radio Frequency Identification (RFID) beginnt inzwischen, nicht nur den Handel zu erobern. Zahlreiche Großunternehmen testen die entsprechenden Möglichkeiten in Testlaboren und Pilotprojekten mit ausgewählten Lieferanten.
Erklärtes Ziel der Unternehmen ist es, mit Hilfe der RFID-Technik, die als Nachfolger des Barcodes angesehen wird, die Waren in der gesamten Wertschöpfungskette vom Hersteller bis zum Händler besser automatisch identifizieren zu können und darauf aufbauend die Prozesse in und zwischen den einzelnen Wertschöpfungsstufen zu vereinfachen sowie zu optimieren. Die weit verbreiteten Barcode-Systeme, deren Datenträger durch Druck auf Papieretiketten oder direkt auf die Verpackung oft sehr kostengünstig erstellt werden können, stoßen bei heutigen Anwendungen immer häufiger an ihre Grenzen. Dazu zählen vor allem ihre geringe Datenspeicherfähigkeit und die Unmöglichkeit der Umprogrammierung der Dateninhalte. Genau an diesem Punkt setzen RFID-Systeme an, die als Datenträger Mikrochips verwenden. Somit können in Abhängigkeit des Mikrochips nicht nur mehr Daten gespeichert, sondern diese auch wiederholt beschrieben werden. Angesichts eines breiten Interessen- und Anwendungsspektrum ist es auch für die Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK Hagen) und das ECC Handel unerlässlich, sich kontinuierlich mit dem Thema auseinander zu setzen. Deshalb laden diese gemeinsam zu der kostenlosen Veranstaltung ein: Funketiketten ? Nachfolger für Barcode - Vision oder Wirklichkeit - RFID, EAN , EPC, Smart Label, Barcode, Einsatzmöglichkeiten ? Schlagworte einer Diskussion?
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| www.hagen.ihk.de | |
ext. Ansprechpartner: Reinhard Höntsch, Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen, Bereich Multimedia + E-Business Tel.: 02331/390 200 email: hoentsch@hagen.ihk.de Homepage: www.hagen.ihk.de |
