2010 war das Jahr der wirtschaftlichen Erholung in Deutschland - auch die deutschen Online-Shopper erhöhten im zweiten Halbjahr sukzessive ihre Ausgaben. Die zukünftige Online-Kauflust variert jedoch abhängig von der betrachteten Konsumentengruppe erheblich, somit dürften 2011 manche Kunden dem Online-Handel signifikante Umsatzzuwächse bescheren wohingegen andere Konsumentengruppen ihre Online-Ausgaben eher zurückfahren. Auf circa 100 Folien werden die Einschätzungen von mehr als 2.250 Online-Shoppern zu den aktuellen und erwarteten Online-Ausgaben nach

  • Kauffrequenz der Shopper,
  • Geschlecht und
  • sechs verschiedenen Altersgruppen ausführlich dargestellt.

 

Regelmäßige Teilnehmer des s-KIX erhalten die Sonderauswertung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Alle weiteren Interessenten haben die Möglichkeit, den vollständigen Studienband für 99,00€ zu beziehen.

 

Weitere Informationen zur Teilnahme und den Ergebnissen des s-KIX finden Sie auf der Website www.s-KIX.de.

Ausgewählte Ergebnisse

Bei den Online-Shoppern zeigt sich nach einem relativ konstanten Niveau des s-KIX zwischen Juli und November, ein deutlicher Rückgang im Dezember. Gleichzeitig steigt der s-KIX für die prognostizierte Entwicklung zum Weihnachtsgeschäft hin um über dreißig Skalenpunkte an.

 

Die Vergleich der unterschiedlichen Kauffrequenzen der Shopper zeigt, dass die Occasional Shopper (Online-Einkauf im 14-tägigen bis monatlichen Rhythmus) ihre Online-Ausgaben während des Erhebungszeitraums meist höher einschätzen, als die Heavy Shopper (mehr als einmal wöchentlicher Online-Einkauf).

 

Eine geschlechtsspezifische Betrachtung zeigt beim s-KIX der aktuellen Lage bei Männern und Frauen fast einen identischen Verlauf. Bei den erwarteten Online-Ausgaben gehen anfangs die Frauen in den nächsten zwölf Monaten von höheren Online-Ausgaben aus als die Männer. Ab September ändert sich dies jedoch und die Männer erwarten in den nächsten zwölf Monaten höhere Ausgaben als die Frauen.

 

Die deutlichsten Unterschiede sind jedoch bei den Altergruppen zu erkennen. Hier stechen die 50 bis 59-Jährigen insbesondere im Dezember hervor. Während die meisten anderen Altergruppen ihre Online-Ausgaben im Dezember niedriger als im November einschätzen, kann der s-KIX in dieser Altergruppe im Dezember deutlich an Skalenpunkten gewinnen.

ECC-Konjunkturindex

Das primäre Ziel des ECC-Konjunkturindex besteht darin, belastbare Daten zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung des deutschen Online-Handels zu gewinnen und damit das gegenwärtig bestehende Informationsdefizit zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im deutschen E-Commerce zu beseitigen. Um ein ganzheitliches Bild der E-Commerce-Landschaft zu erhalten initiiert das ECC Handel in Zusammenarbeit mit seinen Partnern die drei Indizes:

 

 

Das ECC Handel nimmt hierfür eine monatliche Befragung der jeweiligen Zielgruppe vor. Gegenstand der Befragung sind die bisherigen und zukünftig erwarteten Entwicklungen im Online-Angebot, den Online-Umsätzen oder dem Kaufverhalten im Internet. Die daraus ermittelten Konjunkturindizes werden monatlich kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ausgehend von den bei der Registrierung gewonnenen Stammdaten werden in einer halbjährlich veröffentlichten Studie zusätzlich branchenspezifische und größenabhängige Besonderheiten abgeleitet.

 

Hier gehts ohne Umwege zur Online-Befragung.

 

 

Ausführliche Informationenzum ECC-Konjunkturindex erhalten Sie unter www.ecc-konjunkturindex.de.

Sonderauswertung

s-KIX Sonderauswertung I.2010
In der halbjährlich erscheinenden Sonderauswertung des s-KIX werden geschlechts- und altersspezifische Unterschiede sowie Unterschiede in der Kauffrequenz in der Entwicklung der Online-Ausgaben veröffentlicht.


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