Nachricht - B2C-Marktplätze und Portale
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Shoppingportale im Internet – Zukunftsmodell oder Auslaufmodell?

Interview mit Stephan Peltzer, Geschäftsführer der Yatego GmbH

Foto Stephan Peltzer, Geschäftsführer Yatego GmbH

Im Oktober wurde Yatego mit Platz 5 beim "Deloitte Technology Fast 50 Award 2009" ausgezeichnet. Zwischen 2004 und 2008 konnten die Plattform ein Umsatzwachstum von mehr als 2200 Prozent verzeichnen. Im ECC-Interview erläutert Stephan Peltzer, Geschäftsführer der Yatego GmbH Erfolgsfaktoren und erklärt, welche Optionen Shoppingportale dem Händler bieten.

ECC Handel:
Angesichts der Angebotsvielfalt wird es für kleinere Online-Händler immer schwieriger, Kunden über Suchmaschinen zu akquirieren. Die großen Plattformen wie eBay und Amazon Marketplace sind jedoch für viele Händler aufgrund der Konditionen auch nicht attraktiv. Können Shop-Portale wie Yatego, aber auch Tradoria und Kauflux wirklich effektive Optionen darstellen oder verliert sich auch hier das einzelne Angebot zumindest mittelfristig? Wie beurteilen Sie die jeweiligen Möglichkeiten hinsichtlich ihres Potenzials zur Neukundenakquisition?

 

Stephan Peltzer:

Es ist wichtig mit seinem Sortiment dort vertreten zu sein, wo die Online Shopper einen erwarten. Für uns gehören Ebay und Amazon deshalb trotz der hohen Gebühren zu einem erfolgreichen Marketing-Mix. Ebenso wie Yatego, das in der Branche als dritter großer Absatzkanal gilt. Mit einer Präsenz bei den großen drei Portalen lässt sich ein Umsatzanteil von über 90 Prozent erreichen. Die restlichen 10 Prozent verteilen sich auf die mittlerweile unzählig vielen kleinen Portale. Dann muss jeder Händler selbst entscheiden, ob er mit übermäßig viel Aufwand eine Marktdurchdringung von über 90 Prozent erreichen will.


Das komplette Interview finden Sie anbei als PDF-Datei

Shoppingportale im Internet – Zukunftsmodell oder Auslaufmodell?
ECC-Interview mit Stephan Peltzer, Geschäftsführer Yatego GmbH, November 2009
ECC-Interview-Peltzer_11_2009.pdf
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