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Sponsored Links bei Suchmaschinen führen oft zu Spyware
Wissenschaftler der Universität Washington haben in einer Studie herausgefunden, dass fünf Prozent aller Downloads im Internet mit Malware verseucht sind. Zu diesem Ergebnis sind die Forscher nach Untersuchung von mehr als 20 Millionen Websites gekommen. Zudem versuchten knapp zwei Prozent der Seiten eine heimliche Installation (Drive-by-Download) von Programmen über Sicherheitslücken im Browser zu starten.
Im Durchschnitt wurden die Wissenschaftler bei jeder zwanzigsten Seite fündig. Der Großteil der beigefügten Zusatzprogramme war zwar harmlos, aber immerhin 14 Prozent als Spyware nicht.
'Eine erhebliche Menge an im Web angebotener Software ist verseucht und viele Webseiten sind infektiös. Wer seinen Computer ungeschützt lässt, fängt sich sehr schnell Schadsoftware ein', erläuterte Co-Autor Steven Gribble.
'Für ahnungslose User hat sich Spyware zum populärsten Download entwickelt', meinte Levy. Mit seinen Co-Autoren untersuchte er im Mai und Oktober 2005 jeweils 20 Mill. URLs in rund 2.500 Domains auf Software-Downloads, die mit Malware im Gepäck auf dem PC landen. Zusätzlich wurden 450.000 weitere Adressen in acht Kategorien auf versteckte Downloads geprüft.
'Verdächtige' Seiten boten häufig Spiele an oder beschäftigen sich mit Prominenten.
www.cs.washington.edu/Im Durchschnitt wurden die Wissenschaftler bei jeder zwanzigsten Seite fündig. Der Großteil der beigefügten Zusatzprogramme war zwar harmlos, aber immerhin 14 Prozent als Spyware nicht.
'Eine erhebliche Menge an im Web angebotener Software ist verseucht und viele Webseiten sind infektiös. Wer seinen Computer ungeschützt lässt, fängt sich sehr schnell Schadsoftware ein', erläuterte Co-Autor Steven Gribble.
'Für ahnungslose User hat sich Spyware zum populärsten Download entwickelt', meinte Levy. Mit seinen Co-Autoren untersuchte er im Mai und Oktober 2005 jeweils 20 Mill. URLs in rund 2.500 Domains auf Software-Downloads, die mit Malware im Gepäck auf dem PC landen. Zusätzlich wurden 450.000 weitere Adressen in acht Kategorien auf versteckte Downloads geprüft.
'Verdächtige' Seiten boten häufig Spiele an oder beschäftigen sich mit Prominenten.
