Die folgenden Standardsicherheitsmaßnahmen gelten für typische IT-Systeme mit 'normalem' Schutzbedarf. Dies betrifft ca. 90 Prozent aller privaten und kommerziellen Anwender:
- Alle Standardsicherungen der benutzten Software aktivieren.
- Zutritt (abschließbare Räume), Zugang (Passwörter für Netze und einzelne PCs) und Zugriff (Passwörter für Dateien) für jeden Rechner kontrollieren, zum allgemeinen Datenschutz und Schutz vor Sabotage etc.
- Firewalls und Virenschutzprogramme zur Abwehr von Hackern, Viren, Trojanischen Pferden etc. installieren.
- Daten regelmäßig sichern.
Weitere Sicherheitsmaßnahmen für Unternehmen:
- TypischeGefährdungen und Risiken erfassen: Wer weiß, welche Gefahren drohen, ist motiviert, sich dagegen zu wehren.
- Jede Software protokolliert automatisch, welche Probleme wie oft auftreten. Alle vorhandenen Software-Protokolle zu Sicherheitsproblemen nutzen.
- Ausführlich festlegen, wie der Prozess aller Sicherheitsmaßnahmen bis zu einem angemessenen IT-Sicherheitsniveau aussehen soll.
- Ausführlich festlegen, wie Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden sollen.
- Alle getroffenen Sicherheitsmaßnahmen dokumentieren.
- Regelmäßig checken: Sind alle Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt?
- Regelmäßig Soll-Ist-Vergleich des IT-Sicherheitsniveaus.
Quelle und kostenlose Bestellmöglichkeit: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referat Öffentlichkeitsarbeit, buero-li@bmwi.bund.de, e-facts, Ausgabe 08/Dezember 2001.
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