Suchmaschinenstrategien im E-Commerce
Übersicht:
ECC Suchmaschinenmarketing
Suchmaschinen-Optimierung
Wie Sie mit ihrer Homepage bei Google ganz vorn dabei sind
Übersicht einiger Preisvergleichsuchmaschinen
Treffer im Datenmeer
ECC Suchmaschinen-Marketing
Seit Mai 2003 bietet das ECC Handel eine systematische Suchmaschinenoptimierung für kleine und mittelständischen Unternehmen, die sich im Internet präsentieren. Angesichts der hohen Anzahl gleichartiger Angebote im Internet und der zunehmenden Nutzung von Suchmaschinen wird es immer wichtiger, ein gutes Suchmaschinen-Ranking zu erzielen und die eigene Zielgruppe direkt zu erreichen.
Die ECC-Suchmaschinenoptimierung unterstützt Unternehmen dabei, die richtigen Maßnahmen durchzuführen, so dass die Website bei der Eingabe von charakteristischen Suchbegriffen auch gefunden wird. Hierzu analysieren die Mitarbeiter des ECC Handel die zentralen Seiten der Internetauftritte in puncto Suchmaschinenauffindbarkeit und stellen dem Unternehmen einen individuellen Maßnahmenkatalog für die inhaltliche und technische Optimierung ihrer Website zur Verfügung.
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Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Duscha
Bereichsleiter
0221/943607-70
Suchmaschinen-Optimierung
Die Marktforscher von Fittkau & Maaß fanden im Rahmen ihrer Internet-Studie "WWW-Benutzer-Analyse W3B" heraus, dass Internetnutzer Suchmaschinen in jeder Phase des Kaufentscheidungsprozesses nutzen. 53,1 Prozent der Befragten bevorzugen dabei die normale Suchergebnisleiste und nicht die bezahlten Textanzeigen. Ob die Befragten auf die Index-Ergebnisse oder Anzeigen klicken, machen 28,4 Prozent vom Inhalt ihrer Suchanfrage abhängig. Erscheint ein Anbieter nicht in der Ergebnisliste, so gehen ein Drittel der User davon aus, dass dieser Anbieter das gesuchte Produkt nicht anbietet.
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen wie wichtig es für Unternehmen ist, eine entsprechende Platzierung bei den wichtigen Suchmaschinen wie z. B. Google zu bekommen. Die Eintragung der eigenen Website kann dabei in Eigenarbeit vorgenommen werden oder das Suchmaschinen-Marketing kann auch komplett an einen Dienstleister übergeben werden. Unter den externen Dienstleistern agieren leider auch einige weniger seriöse Anbieter. Diese setzten meistens Methoden ein, die im schlimmsten Fall zu einer Eintragung der eigenen Internetadresse auf die Blacklist der Suchmaschinenbetreiber führen können.
Als Orientierungshilfe haben sich unter dem Dach des BVDW Dienstleister zusammengeschlossen und eine Gütesiegel entwickelt, das nur an Anbieter vergeben wird, die die strengen Richtlinien erfüllen.
Nicht nur Faktoren, die sich ausschließlich auf das Aussehen und Aufbau der Webseite beziehen, sind für die Positionierung in den Trefferlisten der Suchmaschinen entscheidend, sondern auch externe Faktoren. Unter Onsite-Optimierung werden alle innerhalb einer Website selbst umsetzbaren Optimierungsmaßnahmen verstanden. Diese Onsite-Kriterien sind:
- Basis: Serverstruktur, Verlinkungen von der eigenen Webseite ("Neighbourhood"), Domainstruktur und IP-Struktur.
- Durchsuchbarkeit: Verlinkungsstruktur, Content Management System (wenn mehrer Redakteure eine Webseite betreuen) und Inhalte (statisch oder dynamisch).
- Feintuning: Titel, Texte, Metatags (Begriff, die in den Quelltext der Webseite integriert werden), Keyworddichte (die Durchsetzung der Webseite mit relevanten Suchbegriffen), Linktexte und -umgebung.
Die Offsite-Optimierung beschreibt die Optimierung aller für Suchmaschinen relevanten externen Faktoren.
- Basis: "Blacklisting" (Kriterien für die "schwarze Liste", den Ausschluss aus den Trefferlisten), Verlinkungen von der eigenen Webseite auf andere URLs, die wegen Link-Spams von Suchmaschinen indiziert wurden ("Bad Neighbourhood"), führen oft zu schlechteren Platzierungen, neue URLs werden bei einigen Suchmaschinen zunächst "zwischengeparkt", obwohl sie alle Kriterien für eine Top-Platzierung erfüllen ("Sandbox"-Phänomen)
- Feintuning: Externe Verlinkungsstruktur, Qualität und Quantität der Links.
Viel Wert sollte bei einer Suchmaschinenoptimierung auf die Analyse der bestehenden Struktur und der umsetzbaren Möglichkeiten gelegt werden. Hierbei sollten alle Beteiligten, wie z. B. Internet-Agentur, IT-Abteilung, Redakteure, Vertrieb und alle Marketingverantwortlichen einbezogen werden. Es sollte auch beachtet werden, dass die Suchmaschinen-Optimierung keine kurzfristige Maßnahme ist.
(Quelle: wirtschaft digital, 2-2005, Seite 24-27, 31.)
Wie Sie mit Ihrer Homepage bei Google ganz vorn dabei sind
Wie das Nürnberger Marktforschungsinstitut GFK ermittelte, recherchieren mittlerweile 76% der Einkaufentscheider vor Business-to-Business-Geschäften im Internet. Diese Erkenntnis verdeutlicht die Wichtigkeit der optimalen Platzierung der eigenen Homepage bei den Suchmaschinen im Internet. Vorreiterrolle nimmt in Deutschland mittlerweile die Suchmaschine Google ein. 9 von 10 Suchanfragen werden über diesen Anbieter gestartet. So sollte die eigene Website dann auch möglichst auf die Suchgewohnheiten von Google ausgerichtet werden.
Um ein optimales Ranking bei den Suchmaschinen zu erhalten, sollten insbesondere die zwei Kriterien der technischen Anforderungen und des Keyword-Konzepts beachtet werden.Gewisse technische Anforderungen dienen der Lesbarkeit der Website durch die Suchmaschine. So verhindert beispielsweise eine ungünstige Einteilung in einzelne Fenster (Frames) ein ordentliches Suchergebnis bei Google. Welche technischen Feinheiten bei der Gestaltung der Homepage hierbei beachtet werden müssen, kann auf der Google Homepage unter dem Menüpunkt Alles über Google und weiter Informationen für Webmaster nachgelesen werden.Das Keyword-Konzept als zweites Kriterium soll hingegen dafür sorgen, dass die Seiten auch tatsächlich bei Suchanfragen angezeigt werden. Hierbei ist es wichtig, sich in den Kunden hineinzudenken. Unter welchen Schlüsselwörtern und Suchbegriffen könnte die potentielle Kundschaft den Webauftritt suchen?
Um ein optimales Keyword-Konzept zu entwickeln, sollten die folgenden 3 Schritte durchlaufen werden:
1.Definition der Internetzielgruppe und deren Wünsche
Welche Zielgruppe sprechen sie an und was sind die Bedürfnisse dieser Zielgruppe?
So sucht der typische Musical-Besucher beispielsweise Informationen über Kartenpreise, Reservierungs- und Übernachtungsmöglichkeiten. Sind Sie ein Hotelbesitzer in einer Musicalstadt, so sollten Sie Ihre Homepage mit derlei Suchanfragen über Schlüsselwörter verlinken.
2.Entwicklung der entsprechenden Schlüsselbegriffe
Hierbei sollte beachtet werden, dass Suchanfragen meist über 2 bis 3 Begriffe eingegeben werden. Mögliche Suchwortkombinationen sollten darum berücksichtigt werden.
3. Einbau des Keyword-Konzepts in die Website
Bauen Sie auf jede einzelne Seite Ihrer Homepage mehrere Ihrer Keywords ein. Beachten Sie hierbei, dass der Suchbegriff sowohl im Plural als auch im Singular erscheint, da die meisten Suchmaschinen nicht den Singular aus dem Plural und umgekehrt ableiten können.
Weitere Informationen zur Suchmaschinenoptimierung finden Sie unter:www.impulse.de/seo.
Quelle:Deininger, Olaf: Vorn gibt es Geld, in: Impulse, 2005, H.12, S.74-79.
Wer die Positionierung seiner Internetpräsenz in Suchmaschinen verbessern möchte, der kommt an der gezielten Optimierung seiner Webseiten nicht vorbei. Dabei lässt sich vieles selbst unternehmen, um die eigene Website in eine Top-Position zu bringen.
Grundsätzlich, so informiert Saša Ebach, der Autor eines zweiteiligen Artikels zur Suchmaschinenoptimierung auf http://www.digitale-wertschoepfung.de, sollten zwei Arten der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden: On- und Off-Page. Die On-Page-Optimierung umfasst alle Maßnahmen, die der Betreiber der Website selbst in Angriff nehmen kann, so etwa die Optimierung der Inhalte oder des HTML-Codes. Auf die Off-Page-Optimierung hat er hingegen keinen direkten Einfluss. Hierzu zählen zum Beispiel Verweise/Links von anderen Internetseiten zu der eigenen Website.
16 Tipps zur On-Page-Optimierung:
- 1. Optimieren Sie jede Seite nur auf ein, maximal zwei Suchbegriffe.
- 2. Geben Sie jeder Seite einen eigenen, aussagekräftigen Titel.
- 3. Gliedern Sie Ihren Inhalt systematisch mit Überschriften.
- 4. Benutzen Sie CSS, um Ihr Suchmaschinen-Ranking zu optimieren.
- 5. Heben Sie Ihr Suchwort möglichst oft hervor und wiederholen Sie es häufig.
- 6. Optimieren Sie Ihre Metatags.
- 7. Platzieren Sie Ihren Description-Metatag sowohl im Metatag als auch im Body-Text, denn der Description-Tag ist der wichtigste.
- 8. Erleichtern Sie mit Keywords den Suchmaschinen das Finden.
- 9. Schreiben Sie suchmaschinenoptimierte URLs.
- 10. Halten Sie Ihre Seiten kurz.
- 11. Positionieren Sie Ihr Schlüsselwort im HTML-Quelltext möglichst weit vorne.
- 12. Setzen Sie Links zu anderen Websites.
- 13. Verlinken Sie auch innerhalb Ihrer eigenen Website mit Schlüsselwörtern.
- 14. Ergänzen Sie Ihre Bilder und Links zusätzlich mit Attributen.
- 15. Bieten Sie immer wieder neue interessante Inhalte.
- 16. Behalten Sie den Besucher Ihrer Website stets im Auge. Sollte eine Technik Ihre Website verschlechtern, sehen Sie in jedem Fall von ihr ab.
Um die Suchmaschinenplatzierung dauerhaft attraktiv zu halten, ist neben den On-Page-Aktivitäten auch eine Off-Page-Offensive ratsam. In diesem Zusammenhang empfehlen sich zwei zentrale Maßnahmen:
- 1. Versuchen Sie unbedingt, Links von anderen Webseiten zu bekommen. Engagieren Sie sich etwa in Foren, tragen Sie sich in seriöse, branchenspezifische Linkverzeichnisse ein und tauschen Sie mit Ihren Geschäftspartnern Links aus.
- 2. Bieten Sie hochwertige Inhalte, um auch für die Suchmaschinen attraktiv zu bleiben. Die Suchmaschinen-Betreiber sind daran interessiert, dass ihre Besucher immer wieder kommen. Dies funktioniert nur dann, wenn die Qualität der Suchergebnisse erhalten bleibt und stets verbessert wird. Spam-Seiten oder Angebote mit kaum eigenem Inhalt fallen dabei schnell durch.
Weitere hilfreiche Tipps zur Suchmaschinenoptimierung finden Sie unter: http://www.digitale-wertschoepfung.de
Übersicht einiger Preisvergleichsuchmaschinen
Nachfolgende Tabelle gibt eine kurze Übersicht über die Preisvergleichsuchmaschinen. Die Links, die auf .com enden, greifen auf internationale Websites zu; die Links, die auf .de enden, konzentrieren sich vorwiegend auf deutschsprachige Inhalte.
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www.froogle.de www.froogle.com |
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www.geizhals.at www.geizhals.net |
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www.geizkragen.de |
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www.guenstiger.de |
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www.hardwareschotte.de |
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www.idealo.de |
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www.kelkoo.de |
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www.shopping.de |
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www.shopping.msn.de |
(17.01.2006)
Treffer im Datenmeer
Das Suchmaschinen-Ranking ist zu einem wichtigen Erfolgsfaktor im E-Commerce geworden. Laut Forrester Research recherchieren etwa 81 Prozent der Internetnutzer in Suchmaschinen nach Produkten und Dienstleistungen. Aus diesem Grund sind User, die über Suchmaschinen die Website eines Anbieters finden besonders wertvoll.
Keyword-Advertising und Featured Link bzw. Related Link heißen zwei sehr ähnliche Sonderformen des Online-Marketings, die eine optimale Präsenz in den Suchmaschinen versprechen.
Beim Keyword-Advertising wird Bannerwerbung auf einer Suchmaschine mit Schlüsselwörtern gekoppelt. Gibt ein Internet-Nutzer z. B. die Begriffe Finanzierung oder Bank ein, erscheint der Werbebanner eines bestimmten Kreditinstituts oder Finanzdienstleisters auf der Website der Suchmaschine.
Nach dem gleichen Prinzip funktionieren Featured-Links bzw. Related-Links. Passend zu einer Suchanfrage wird der Online-Surfer auf bezahlte Links verwiesen, die optisch hervorgehoben und außerhalb der Trefferanzeige plaziert werden.
Neben den herkömmlichen - aber nicht einheitlichen - Ranking-Methoden nutzen immer mehr Volltextsuchmaschinen noch ein weiteres Sortierverfahren als Erlösquelle: die Listung gegen Geld - also die rein kmmerzielle Sortierung von Suchtreffern.
Einen entscheidenden Schritt weiter als diese klassischen Marketingmodelle geht ein relativ neues Konzept, das die Suchtreffer AG mit dem eigenen Suchsystem QualiGo als erster Anbieter im deutschen Markt realisiert hat. Auch hier können Suchbegriffe gekauft werden - aber nicht zu einem Festpreis, sondern in einer Online-Versteigerung nach dem pay-per-Click-Modell.
Die Reihenfolge der Treffer bestimmt sich also aus der Höhe des Gebotes für den jeweiligen Suchbegriff. Wieviel ein Unternehmen pro Online-Besucher zahlen muss, bestimmt es selbst - denn pro Klick wird genau die Höhe fällig, die der Werbetreibende für den entsprechenden Suchbegriff geboten hat.









