Nachricht - RFID
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Südkoreanische Anbieter sehen weltweit enorme Chance für RFID

Die südkoreanischen Anbieter sind in der RFID-Entwicklung weitaus langsamer gestartet, als ihre globale Konkurrenz. Trotzdem glauben die Asiaten, an den Möglichkeiten des internationalen Marktes, besonders im Bereich der Ultra-Hochfrequenz (UHF), partizipieren zu können.

Laut ABI Research haben zahlreiche RFID-Anbieter ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung erhöht und Produktionskapazitäten erweitert. Auch der Technologietransfer durch gemeinsame Projekte mit staatlichen Forschungseinrichtungen spielt eine bedeutende Rolle bei der Erweiterung der Kapazitäten.

Durch die Initiativen der Regierung im Bereich Technologie-Entwicklung, haben zahlreiche südkoreanische Unternehmen im Jahr 2005 RFID eingeführt, mit steigendem Interesse. Dabei wurden verschiedene RFID-Projekte für Bereiche wie Logistik, Einzelhandel, Verlags- und Bibliotheksdienste, Gesundheit, Bildungswesen, staatliche Dienstleistungen, Konsumgüter, Verteidigung, Transport und Viehwirtschaft entwickelt.

Die ABI Research Studie, ?RFID Markets in South Korea?, identifiziert die Themen, wie z. B. Standards, Prozesse, Änderungen, Datenschutzbedenken usw., die kritische für das Wachstum des koreanischen RIFD-Marktes sind.

(Quelle: Pressemitteilung ABI research, 27.03.2006, unter: www.abiresearch.com, Zugriff am 10.04.2006.)