Vorsicht schwarze Schafe!
Autoren: Alexander Pradka
Quelle: CYbiz, 09/2002, S. 24.
In der Schweiz sollen 99 Prozent der Konsumenten ihre Rechnungen vor dem Erhalt der ersten Mahnung bezahlen. Dagegen ist Deutschland ein El Dorado für Zahlungsunwillige. Viele Unternehmen unterhalten aus diesem Grund eine Inkassoabteilung, was viel Zeit und Geld kostet. Es gibt jedoch technische Möglichkeiten, um Risiken vorzubeugen.
Wenn es darum geht, sich vor der Bezahlung zu drücken, entwickeln manche Konsumenten ungeahnte Kreativität: Sie benennen zwar real existierende Adressen, wohnen aber selbst nicht dort, fangen die Ware ab und verschwinden unerkannt. Sie zahlen per Bankeinzug, stornieren aber nach kurzer Zeit und lösen dann ihr Bankkonto auf. Sie geben beim Bezahlvorgang falsche oder gestohlene Kreditkarten an. Jedoch gibt es mittlerweile auch Lösungen, die diese Probleme lösen können.
Die Internet Communication Payment AG, Full-Service-Dienstleister für die banken-neutrale Abwicklung stationärer, mobiler und web-basierter bargeldloser Zahlungsprozesse hat für die Bereiche E- und M-Commerce das elektronische Zahlungssystem aposto entwickelt. Die Lösung verfügt über mehrere Module für den Kreditkarten- und Lastschriftverkehr im Internet. Sämtliche Kreditkartenumsätze werden online geprüft und autorisiert.
