Literatur - Management von Kundenbeziehungen
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Wie Online-Shops ein Gesicht bekommen

Autoren: Christine Stumpf

Quelle: Bluehands, www.bluehands.de

Kommunikationsbücher lehren uns, dass drei Viertel der Information durch nonverbale, emotionale Signale übertragen werden, durch Stimme, Körpersprache etc. Auch die Kaufbereitschaft eines Kunden wird dadurch beeinflusst. Unumstritten ist, dass ein guter Verkäufer deutlich mehr verkaufen kann (bis zu 70%), als ein Kunde im Selbstbedienungsgeschäft alleine kaufen würde. Wenn der Kunde Geld ausgibt, dann will er Spaß dabei haben. Das ist uns zwar klar, deswegen sind in Geschäften auch immer noch Personen beschäftigt, die den Kunden beim Einkaufen begleiten: nicht weil der Kunde inhaltlich nicht wüsste was er will. Nein, weil der Kunde Spaß dran hat, sich dies und das zeigen zu lassen, den zweiten Schuh aus dem Lager holen zu lassen oder die Bedienung um einen Kaffe und ein Wasser zu bitten. Einkaufen ist eine höchst emotionale Angelegenheit. Wenn der Kunde Geld ausgibt, das er sauer verdient hat, dann will er Spaß dabei haben. Die Beratung muss menschlich sein, sie muss ein Gesicht haben.

Der vollständige Artikel von Christine Stumpf ist als PDF-Datei beigefügt. Zur Website von bluehands gelangen Sie hier.

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