Nachricht
- Netzsicherheit und Informationssicherheit
Seite
weiterempfehlen Seite Drucken
Zahlungsausfallrisiko im E-Commerce
Betrugsabwehrmechanismen zeigen Wirkung www.pago.de
ext. Ansprechpartner:
Pago eTransaction Services GmbH
Tel.: 0221/3208-700
email: info@pago.de
Homepage: www.pago.de
Das Zahlungsausfallrisiko im E-Commerce wird überschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt der Pago-Report 2006, der "Trends im Kauf- und Zahlverhalten in den relevanten E-Commerce-Branchen im Jahr 2005" auf Basis von 50 Millionen realen Kaufvorgängen darstellt. Indiz dafür bildet die Chargeback-Quote, der Anteil zurückgebuchter Kreditkarten-Transaktionen nach Widerspruch des Karteninhabers. Dem liegt meist ein Betrugsversuch zugrunde.
Während die Chargeback-Quote bei deutschen Online-Käufern im Jahr 2005 nur 0,42 Prozent betrug, so belief sich im stationären Handel ein Jahr zuvor die vergleichbare Ladendiebstahls-Quote auf 0,48 Prozent. Das hatten das Euro Handelsinstitut (EHI) und der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) ermittelt. "Die Entwicklung beim Zahlungsausfallrisiko im E-Commerce ist sehr erfreulich", sagt Dr. Markus Weber, Managing Director Pago, "die durchschnittliche Chargeback-Quote bei Kreditkartentransaktionen ist europaweit sogar von 1,26 auf nur noch 0,48 Prozent gesunken - das ist die niedrigste Quote, seitdem im Internet per Kreditkarte bezahlt wird."
Das größte Zahlungsausfallrisiko besteht für Online-Shops bei Kreditkarten-Transaktionen. Dabei gibt die Chargeback-Quote Aufschluss über das Betrugsrisiko bei der jeweiligen Käufergruppe.
Die höchsten Chargeback-Quoten deutscher Konsumenten finden sich mit 0,82 Prozent in der Warenkorbwertgruppe unter zehn Euro - ein Segment, das typisch für die Telekommunikationsbranche ist. Bei Warenkörben über zehn Euro dagegen resultiert bei Anteilen zwischen 0,01 und 0,12 Prozent nur aus jedem 1.000. "Das zeigt, dass die Betrugsabwehrmechanismen im E-Commerce greifen", sagt Dr. Markus Weber. "Wir empfehlen unseren Mandanten, ihr Risikomanagement durch vorbeugende Maßnahmen gegen Zahlungsausfall und Betrug im E-Commerce zu perfektionieren." Pago bietet Lösungen an, um Zahlungsausfälle zu verhindern.
Während die Chargeback-Quote bei deutschen Online-Käufern im Jahr 2005 nur 0,42 Prozent betrug, so belief sich im stationären Handel ein Jahr zuvor die vergleichbare Ladendiebstahls-Quote auf 0,48 Prozent. Das hatten das Euro Handelsinstitut (EHI) und der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) ermittelt. "Die Entwicklung beim Zahlungsausfallrisiko im E-Commerce ist sehr erfreulich", sagt Dr. Markus Weber, Managing Director Pago, "die durchschnittliche Chargeback-Quote bei Kreditkartentransaktionen ist europaweit sogar von 1,26 auf nur noch 0,48 Prozent gesunken - das ist die niedrigste Quote, seitdem im Internet per Kreditkarte bezahlt wird."
Das größte Zahlungsausfallrisiko besteht für Online-Shops bei Kreditkarten-Transaktionen. Dabei gibt die Chargeback-Quote Aufschluss über das Betrugsrisiko bei der jeweiligen Käufergruppe.
Die höchsten Chargeback-Quoten deutscher Konsumenten finden sich mit 0,82 Prozent in der Warenkorbwertgruppe unter zehn Euro - ein Segment, das typisch für die Telekommunikationsbranche ist. Bei Warenkörben über zehn Euro dagegen resultiert bei Anteilen zwischen 0,01 und 0,12 Prozent nur aus jedem 1.000. "Das zeigt, dass die Betrugsabwehrmechanismen im E-Commerce greifen", sagt Dr. Markus Weber. "Wir empfehlen unseren Mandanten, ihr Risikomanagement durch vorbeugende Maßnahmen gegen Zahlungsausfall und Betrug im E-Commerce zu perfektionieren." Pago bietet Lösungen an, um Zahlungsausfälle zu verhindern.
ext. Ansprechpartner:
Pago eTransaction Services GmbH
Tel.: 0221/3208-700
email: info@pago.de
Homepage: www.pago.de
